Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

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Schnapper
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Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von Schnapper » Samstag 16. Dezember 2017, 21:54

Wie es zu den Klostern auf der Insel kam

1.Anfang

Es war einmal eine kleine Insel mitten in der Südsee. Die bafand sich genau da, wo die Sonne immer scheint, und wo es die braungebrannten Männer mit den muskelösen Oberkörpern gibt. natürlich war es eine anständige Südseeinsel, und daher gab es eben auch diese tollen Frauen dort, die eben immer nur (maximal) im Bikini rumlaufen. Dies muss so sein, denn wenn dort nur tolle Männer rumlaufen würden, dann wäre es eine tolle schwule Südseeinsel und demnach wäre es nix für frauen. Ergo, gerade weil auch Fdiese tollen Frauen auf dieser tollen Südseeinsel rumlaufen, bzw rumliegen, ist diese tolle Südseeinsel auch für Frauen etwas. Andersherum, ohn die Männer wäre die tolle Südseeinsel nichts für die Männer und somit wäre es dann eine tolle lespische Südseeinsel.

2.Anfang

Nun, wie wir nun bereits wissen, es war einmal eine tolle Südseeinsel. Gut, wir wissen, wenn eine Geschichte einmal mit es "es war einmal anfängt" dann handelt es sich um ein Märchen; und wenn wir wissen dass es sich um ein Märchen handelt, dann zerplatzt in diesem Moment jegliche Vorstellung von einer Südsseinsel...sammt sonnengebräunter maskuliner Oberkörper und auch incl. aller leicht bekleideten Schönheiten.

3. Anfang

Da ist eine Insel, eine Insel. Eine Insel mit zwei Bergen und nem tiefem weitem tal.. Nun halt Stopp...Falsch...die H.älfte von Euch denkt an Puppentheather und die andere an einen Frauenkörper

Jetzt gehts los - jetzt gehts los

Das Schiff setzte die Segel und verließ den Hafen. Das Schiff wurde von Kapitän Sir Miami (ja, ein Vorfahr von MiamiVIP <- Ihr wißt bescheid VIP kam später dazu andere Geschichte, gleiches Forum) gesteuert. Die Mannschaft bestand, so wollte es Sir Miami, aus ebenso solchen feinen dreckigen Kerlen wie Miami selbst. Uim einer war da El Mercury, keiner konnte seinerzeit besser wie El Mercury (ja Mercury ist glaub ich ein Ururururenkel von El Mercury) mit dem Säbel Kartoffeln schälen und dabei gleichzeitig das Sied "Wir lagen vor Madagaskar" singen. Desweiteren gehörten zur Manschafft Mac Sup of Fly. Einem schottischen Mac, der aus 250 yards Entfernung ein Fliege von einer Spinne im Suppentopf zu unterscheiden wußte.(Es ist fast 100% bestätigt, das Supafly von diesem schottischen Genie abstammt). Auch Graf von Josh der Stilechte befand sich mit an Bord, er war seiner Zeit Meister der Entführung von Kuchen. Noch heute ist der Nachfahr von dem Grafen für seine Liebe zu Kuchen, insbesonders zu Schwarzwälderkirschsahnetorte bekannt. Nebst diversen Komparsen befand sich naturlich auch ein gewisser Sir Schnapper mit auf dem Schiff. Miami hatte ihn ohne Grund mitgenommen, aber, er ahnte dass Sir Schnapper vielleicht schreiben könne, und da Sir Miami vor hatte, ein Abenteurer zu werden, so nahm er den Schnapper mit (ja , der Sir Schnapper ist einer meiner Vorfahren und ggf schreibe ich auch...vielleicht nimmt mich dann mal wer mit in den Urlaub).

Also, das Schiff setzte die Segel, weil die ganze Mannschaft schon zu faul (manche würden sagen, zu besoffen war) um die Segel zu setzen. Es gibt halt Momente, da muss ein Schiff den Hafen verlassen, egal, in welchem Zustand die Mannschaft ist. So. das Schiff mit den weißen Segeln, segelt so darauf los, und wir wissen noch gar nicht, von wo aus es losgesegelt ist. Tut auch nichts zu Sache, den wir wissen es ja. Für die jenigen die, die nichts wissen vom Meer oder so, dass Schiff segelte vom Land weg. Alles andere macht doch nun wirklich keinen Sinn. Oder doch?

Apropos Sinn, nicht das es hier einen Sinn gibt, ich hatte bisher nie erwähnt, das Verstand, Logik, oder sogar Hintergrund mit an Bord gekommen sind. Somit tauchen die drei auch gar nicht, oder wenn dann nur ganz ganz ganz zufällig mal im Hintergrund auf und verschwinden dann wieder. Das Schiff schwamm, welches ein Beweis für die Qualität des Schiffes war, auf dem Wasser und der Wind trieb es fort.

Sir Schnapper schrieb am ersten Tag ins Buch:

Also, das Schiff setzte die Segel, weil die ganze Mannschaft schon zu faul (manche würden sagen, zu besoffen war) um die Segel zu setzen. Es gibt halt Momente, da muss ein Schiff den Hafen verlassen, egal, in welchem Zustand die Mannschaft ist. Irgendwann am Nachmittag erwachte dann Sir Miami, und besah sich das Meer. Hm alles blau. Nun dem zur Folge war mit dem Meer alles ok, denn es war blau. Sir Miami schaute in den Himmel. Der Himmel war blau. Dem zur Folge war auch mit dem Himmel alles ok. Sir Miami schaute zur Mannschaft: Hm alle blau. Miami rief: Hey Jungs ihr seit wie das weite Meer und der hohe Himmel ihr seid alle voll ok. Schnapper murmelte: Es hätte nichts an dem Sachverhalt geändert, wenn du kein ok an dem Satzende erwähnt hättest. Mac Sup of Fly grübelte ob des Murmeln vom Schnapper und wandte sich dann an El Mercury und an den Grafen Josh der Stilechte: "Los, jetzt sagt es mir, warum seit ihr eigentlich mit aufs Schiff gekommen? gab es Probleme zu Hause?Ihr seit doch nicht wirklich zum Spaß hier oder? "Doch," entgegnete der Graf, und schnell fügte El Mercury ein "Genau" hinzu. "Hm", machte der Schotte.

Sir Schnapper schrieb die Unterredung wie folgt nieder:

Mac Sup of Fly grübelte ob des Murmeln und wandte sich dann an El Mercury und an den Grafen Josh der Stilechte: "Los, jetzt sagt es mir, warum seit ihr eigentlich mit aufs Schiff gekommen? gab es Probleme zu Hause?Ihr seit doch nicht wirklich zum Spaß hier oder? "Doch," entgegnete der Graf. und schnell fügte El Mercury ein "Genau" hinzu. "Hm", machte der Schotte. Das Schiff segelte weiter so vor sich hin (oder her) und es schien keine Probleme zugeben. (Das es so schien hatte nur einen einzigen Grund, es war so wie es schien) Nichts deutete auf Sturm hin, und es war genug zu trinken da, und der Wind meinte es gut mit der Mannschaft.

"Da, eine Taube", rief El Mercury und erklärte allen, das das bedeuten müsse, das land in der Nähe sei. "Nun, wir sind schätzungsweise eine Viertelstunde vom Hafen weg. Es könne also auch gut sein, das noch Land in der Nähe sei", erklärte Graf Josh von Stilecht. "Hm", machte Mac Sup of Fly. und der Kapitän macht eben fals so etwas wie hm , welches aber wie frrrbbbrrmm klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete.

Mercury kletterte zum Ausguck hoch. "Ich seh da Land, welches anders aussieht wie der Hafen", rief er als er oben auf dem Ausguck stand, in die Fern blickte und Land sah welches anders aussah wie das Land wo sich der Hafen befunden hatte.

"Alles Klar", sprach Sir Miami, das ist unser Ziel.

Sir Schnapper berichtete davon wie folgt: "Da, eine Taube", rief El Mercury und erklärte allen, das das bedeuten müsse, das land in der Nähe sei. "Nun, wir sind schätzungsweise eine Viertelstunde vom Hafen weg. Es könne also auch gut sein, das noch Land in der Nähe sei", erklärte Graf Josh von Stilecht. "Hm", machte Mac Sup of Fly. Und der Kapitän machte eben fals so etwas wie hm , welches aber wie frrrbbbrrmm klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete. Mercury kletterte zum Ausguck hoch. "Ich seh da Land, welches anders aussieht wie der Hafen", rief er als er oben auf dem Ausguck stand, in die Fern blickte und Land sah welches anders aussah wie das Land wo sich der Hafen befunden hatte. "Alles Klar", sprach Sir Miami, das ist unser Ziel. Immer näher kam das Schiff der Insel, und dann strandeten Sie in weißem weichem Sand. "Oh, ein Strand", sagte der Graf. Der Schotte ergänzte:"Ein Sandstrand". Sir Miami befahl der Mannschaft das Schiff zu entladen und am Sandstrand Hütten zu errichten. kurzerhand wurde beschlssen, das Schiff weiter an Land zu ziehen, um es als Hütte zu verwenden. "Guter Plan", sagte Sir Miami. Schnell war das Schiff auf sicherem Sandstrand und ein Schild wo Hütte drauf stand war schnell geschaffen. "So nun wird erstmal Pause gemacht", befahl Sir Miami. Mit diesem Befehl waren alle eiverstanden und legten sich in den Sand vom Sandstrand zum schlafen hin.

Plötzlich wurden alle wach. da waren plötzlich noch andere. Miami, sagte zu Mac Sup of Fly.:" Guck mal, da sind andere", und deutet auf die anderen. "Ja", sagte Sup of Fly," sie sehen auch anders aus. "Könnte daran liegen ,dass es Frauen sind," sagte der Graf. Vereinigt guckten sie zu den anderen und machten hmmm...bzw. frrrbbbrrmm.

Irgendwann, entschlossen sie, auf die Frauen zu zugehen. Nach einem kurzem Smalltalk stand fest es handelte sich bei den Frauen um Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein (*Luzilla:und möchte nun ein Teil der Geschichte sein...), Miss Peppie of Peppie zu Peppie, Madame Ila, Frau Kiz und die unbekannte Frau Silber zu Wölfin. Gemeinsam verbrachte man so viel Zeit mit dem Small-Talk, das man gar nicht merkte wie der tag zu Ende ging, und wie der nacht schlecht wurde. Jedenfalls übergab sich die nacht, und zwar mittels hereinbrechen.

Nun, diese Geschichte könnte übel ausgehen, da waren sich alle sicher. "Nun, damit der Sir Schnapper nichts jugendgefährdendes schreiben muss, wir sollen wir es anstellen das die Nacht, nicht zensiert werden muss", fragte Mac Sup Of Fly.

Eine Stille geselte sich zu Ihnen und wurde nur durch gelegentliches frrrbbbrrmm durchbrochen. Mittlerweile was das frrrbbbrrmm recht häufig erklungen, so dass sich schon einige tote Mücken zu der Gruppe versammelten. Graf Josh der Stilechte meinte:" Wir sollten erstmal die Mücken beerdigen". Kennt jemand nen Pastor?"

"Ich hab es." quiekte Pepps of pepps zu Pepps, "Wir gründen zwei Kloster, und unter dem mantel der Kirche ist dann alles sündenfrei, äh jugendfrei" Diese Idee gefiel allen. Seitdem gab es auf Insel zwei Kloster. Die einen werden Brüder und die anderen sSchwestern.

Und von diesem Augenblick an gab es auf der Insel keinen einzigen Sündenfall. Sir Schnapper berichtet davon wie folgt:

Plötzlich wurden alle wach. da waren plötzlich noch andere. Miami, sagte zu Mac Sup of Fly.:" Guck mal, da sind andere", und deutet auf die anderen. "Ja", sagte Sup of Fly," sie sehen auch anders aus. "Könnte daran liegen ,dass es Frauen sind," sagte der Graf. Vereinigt guckten sie zu den anderen und machten hmmm...bzw. frrrbbbrrmm.

Irgendwann, entschlossen sie, auf die Frauen zu zugehen. Nach einem kurzem Smalltalk stand fest es handelte sich bei den Frauen um Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein (*Luzilla:und möchte nun ein Teil der Geschichte sein...), Miss Peppie of Peppie zu Peppie, Madame Ila, Frau Kiz und die unbekannte Frau Silber zu Wölfin. Gemeinsam verbrachte man so viel Zeit mit dem Small-Talk, das man gar nicht merkte wie der tag zu Ende ging, und wie der nacht schlecht wurde. Jedenfalls übergab sich die nacht, und zwar mittels hereinbrechen.

Nun, diese Geschichte könnte übel ausgehen, da waren sich alle sicher. "Nun, damit der Sir Schnapper nichts jugendgefährdendes schreiben muss, wir sollen wir es anstellen das die Nacht, nicht zensiert werden muss", fragte Mac Sup Of Fly.

Eine Stille geselte sich zu Ihnen und wurde nur durch gelegentliches frrrbbbrrmm durchbrochen. Mittlerweile was das frrrbbbrrmm recht häufig erklungen, so dass sich schon einige tote Mücken zu der Gruppe versammelten. Graf Josh der Stilechte meinte:" Wir sollten erstmal die Mücken beerdigen". Kennt jemand nen Pastor?"

"Ich hab es." quiekte Pepps of pepps zu Pepps, "Wir gründen zwei Kloster, und unter dem mantel der Kirche ist dann alles sündenfrei, äh jugendfrei" Diese Idee gefiel allen. Seitdem gab es auf Insel zwei Kloster. Die einen werden Brüder und die anderen sSchwestern.

Und von diesem Augenblick an gab es auf der Insel keinen einzigen Sündenfall.

Nun sagen wir mal so, alles was von nun an geschah, gescha unter dem Mantel der Kirche.

Seltsam, aber, ich hab schon öfter seltsam(er) geschrieben.

Sir Schnapper; der



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The Count
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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von The Count » Samstag 16. Dezember 2017, 21:55

Wie aus der Insel das Karibik Forum wurde und warum Sir Miami nun Sir Miami der Ehrenwerte heißt

1. Anfang
Die Märchen Einleitung:
Es war einmal auf einer einsamen Insel, tief in den weiten der Karibik. Mit "Es war einmal" beginnt nun mal jedes Märchen. Dank Sir Schnappers Aufzeichnungen wissen wir das ja schon. Was wir aber nicht wissen, ist was eine Insel wirklich ist und wie sie ausschaut. Also liebe Kinder, eine Insel ist ein kleiner, manchmal aber auch ein großer schwimmender Sandhaufen mitten im Ozean, auf dem ganz viele Palmen wachsen. An jenen Palmen, wachsen auch Kokosnüsse und alles blüht und gedeiht. So jetzt wissen wir was eine Insel ist, doch was sind Kokosnüsse ? Also, Kokosnüsse sind große haarige Dinger, die Sir Miami zwischen seinen Beinen trägt. Nein, sie wachsen dort nicht, diese sind angeboren in der Anzahl 2. Die Menge bleibt stets gleich. Es sind niemals 3 und schon garnicht 4, denn erstmal würde das ganz beschissen aussehen und zweitens ist Sir Miami schließlich ein Kapitän vom hohen Adel...äh *hust...wir meinten natürlich Tadel^^ und kein Mutant. Also!
Doch nun wieder zurück zur Geschichte, da wir ja jetzt wissen was eine Insel ist, woher die Kokosnüsse kommen und wer Sir Miami ist, (siehe auch "Wie es auf der Insel zu einem Kloster kam")

2. Anfang
Die Comic Einleitung:

Da wir nun einiges über Inseln, Kokosnüsse und Sir Miami wissen, wollen wir doch mal herausfinden, wer wirklich hinter dieser Maske steckt. Sir Miami zog dem Gefangenen vor versammelter Crew die Maske vom Kopf. Unter ihr verbarg sich der bisher geheimnisvolle Verräter, es war El Mercury. Sir Miami rief: "Das ist doch El Mercury dem der Geisterrummelplatz gehörte!!!" El Mercury der Verräter antwortete mit kalter und erboster Stimme: "...und ihr hättet mich nie gekriegt, wenn ihr nasenweißen Gören nicht gewesen wärt"

3. Anfang
Der musikalische Anfang:
Eine Insel, die deeeeinen Namen trägt
Tief im Ocean
Die schenk ich dir heut' Nacht
Alle Stürme überlebt
Und über unser Forum wacht

Stopp...spätestens hier wird die eine Hälfte von euch zu Kotzen anfangen und die andere Hälfte zum Pizza Hut marschieren, weil sie hunger hat. Ich höre schon die ersten singen:
The Pizza Hut, The Pizza Hut
Kentucky Fried Chicken and the Pizza Hut
The Pizza Hut, The Pizza Hut
Kentucky Fried Chicken and the Pizza Hut
Mc Donalds, Mc Donalds
Kentucky Fried Chicken and the Pizza Hut
Mc Donalds, Mc Donalds
Kentucky Fried Chicken and the Pizza Hut
Woh!
....nein so wird das alles nicht funktionieren. Wir fangen nochmal ganz von vorne an:

Jetzt gehts los, jetzt gehts los:

Es war früh am Morgen, als Sir Miami am Sandstrand entlang lief und sich am Bart kratzte. An dieser Stelle erfahren wir nun auch, das der Kapitän einen Bart trägt. Genauer gesagt, sogar einen völlig gepflegten Vollbart. Natürlich interessiert das hier keinen, aber wir wollten es mal überflüssigerweise erwähnen. Die Sonne stand schon sehr hoch und wir hatten etwa 30° im Schatten. Da aber der Wind in der Südsee sich auch nicht gerade verkrochen hat, merkte man die Wärme nicht allzu stark. (Interessiert hier auch niemanden) Kommen wir lieber mal dazu, was wirklich interessant ist, kommen wir wieder an die Stelle zurück, als Sir Miami sich an seinem Bart kratzte. Nun, erst kratzte er sich an seinem Bart, drei sekunden später kratzte er sich nochmal an der gleichen Stelle am Bart und wiederrum 5 Sekunden später, das gleiche Spiel nochmal. Danach allerdings, (es waren etwa 15 Sekunden danach) kratzte sich der Kapitän erstmal am Sack, danach rülpste er zweimal und lies noch einen fahren, die Sau.
Jeder konnte spüren, das der Kapitän tief in Gedanken versunken war. Offensichtlich dachte er über irgendetwas großes nach. Das tut der Kapitän übrigends immer, wenn er rülpst. Aber was könnte das nur sein, was Sir Miami zum dauerhaften rülpsen animierte ? Mac Sup of Fly der Schotte, der inzwischen Frau Kiz im neuen Kloster geehelicht hat (andere Geschichte, noch nicht in diesem Forum) sprach an diesem Morgen lange mit Graf Josh dem Stilechten, über den Kapitän. Sie zermarteten sich den Kopf, doch es kam nichts heraus dabei. Sir Miami war schweigsam. (bis auf die Rülpser zwischendurch). "Hm" machte der Schotte und der Graf machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wieder wie ein "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür ebenso wie damals der Kapitän, eine andere Körperöffnung verwendete.
Auch zum Mittagessen erschien Sir Miami nicht, das El Mercury und Miss Peppie of Peppie zu Peppie (eine Dame aus gutem englischen Hause) zubereitet hatten. Langsam machte sich die Crew sorgen um ihren Kapitän.

Jetzt wissen wir schon mal, das irgendetwas mit dem Kapitän nicht stimmt. Wir wissen das er einen Bart trägt, sich öfter daran kratzt (manchmal auch woanders aber das gehört hier nicht her) und hin und wieder rülpst. Das war doch schon mal sehr informativ für eine Einleitung oder ? Ob das wirklich relevant und vorallem interessant ist, lässt sich mit einem eindeutigen JA beantworten.

Sir Schnapper der schnapphafte (Sein Name entstand aufgrund einiger merkwürdiger Essgewohnheiten) saß derweilen auf der höchsten Palme, die es auf der Insel gab und beobachtete das blaue Meer. Zum Glück war das Meer diesmal das einzigste was blau war, abgesehen von Mac Sup of Fly's Pullover. (Völlig unwichtiges Detail) Alles sah ruhig und in Ordnung aus, obwohl "Ordnung" für Sir Schnapper eher ein Fremdwort war. In seiner Strandhütte sah es nämlich so aus, als hätte eine Kanonenkugel eingeschlagen. (Nur falls es jemanden interessieren sollte, schließlich will man die einzelnen Charaktäre ja genauer beleuchten)
Am Nachmittag erblickte Sir Schnapper der schnapphafte, deutlich Segel am Horizont. Es war ein Schiff das große Segel hatte. Nur hinten war ein kleines Segel, alle anderen Segel waren groß und auf 3 Masten verteilt. Wahrlich ein schöner Anblick. Die müssen einen guten Schneider gehabt haben.
Das Schiff gehörte Sir Infiltraitor, ein Englischer Edelmann (leicht spießig). Er segelte mit einer recht komfortablen Crew. Da wäre einmal Lord Majic, der königliche Nasengulli. Jener versäumte es, den Thron von Frankreich zu besteigen, stattdessen bestieg er lieber Madame RikkuOfTime zum beißenden Wolf, welche ebenfalls am Bord war. Die beiden Franzosen hatten zusätzlich ihren Leibwächter Monseur MoNoToN von OhneTon de Stereo mit dabei, welcher seinen Zahnstocher schneller ziehen konnte, als sein Schatten. Dann wären da noch das britische Pärchen Sir Vitaler von Duplo und Miss SweetJulchen von Julchen of sweet, sowie der englische Adel: Sir BlubbBlubb - Graf der Wasserrutsche und Miss Sweetmouse von swööty of swööt. Dann der Bootsmann Haju the Gummischuh, sowie die Köchin Frau Zocke und der erste Offizier Herr Silber zum Wolf.

Eine wirklich interessante Crew, die rein zufälligerweise derer, von Kapitän Sir Miami ähnelt, aber natürlich nur rein zufällig.
Viel wichtiger ist doch erstmal zu wissen, das wir das wissen, was wir jetzt nun alles wissen. Schön das es noch Geschichten gibt, die einen so gut mit Hintergrund Informationen füttert und selbst die kleinsten und unbedeutesten Details erläutert. (Eigentlich will die ja keiner wissen, aber irgendwie muss der Autor dieser Geschichte die Zeilen füllen und sei es auch nur mit Deppen Geschwätz)
So da wir ja nun alles soweit wissen, können wir mit der Geschichte ja fortfahren.

Sir Schnapper rief die Insel Crew zusammen und deutete auf den Horizont. Doch das Schiff war verschwunden vom Horizont. Es hatte schon längst den Strand erreicht und ein Beiboot abgesetzt. "Hm" dachte sich Sir Schnapper und der Graf machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wieder "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür abermals eine andere Körperöffnung verwendete. "Ich muss ja verdammt lange gebraucht haben, von der Palme herunter bis zum Strand, aber vielleicht bin ich auch wieder auf halben wege eingeschlafen..." Daraufhin machte Graf Josh der Stilechte wieder etwas wie "hm", welches weiterhin wie ein "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür stehts eine andere Körperöffnung verwendete. Auch Madame Ila machte ein "Hm", verwendete aber die richtige Körperöffnung und meinte kühl und trocken, das der Stilechte Graf wohl soetwas wie Blähungen habe. Aber als sie sich fragend zu dem Rest der Crew umblickte, stellte sie fest, das es garkeine Crew mehr um sie herum gab, denn jene ist spontan 10 Meter weiter nach Links gewandert. Den Grund dafür, konnte Madame Ila nur eine Sekunde danach in iher Nase aufnehmen. Die Crew behauptete aber später, das sie den Standort nur gewechselt hat um besser das Beiboot von dem Schiff beobachten und in Empfang nehmen zu können. Nun wir wissen, warum die Crew wirklich den Standort wechselte und Ila wusste es auch, doch sie tat so als ob sie es nicht wusste und Graf Josh der Stilechte tat so als würde er den falschen Grund glauben, obwohl er den wahren wusste. Also wissen es alle, aber tun so, als ob sie von nichts wissen. Saftärsche!
Schnell wurden die neuen Gäste im Empfang genommen. Den ganzen Abend wurde gelacht, gegessen, getrunken und nackt ums Lagerfeuer getanzt. Alle bis auf einen, denn Sir Miami steht nicht auf FKK. Gegen 22Uhr kam dem Kapitän dann eine Erläuchtung, nachdem er sich noch 20.000 mal am Bart, am Sack und sonst wo gekratzt hatte: "Liebe Crew" sprach er "Und Liebe Crew von Sir Infiltraitor, ich habe eine Idee. Wir werden diese Insel in unseren Besitz nehmen und wir werden gemeinsam aus ihr und vorallem mit ihr, ein völlig nutzloses und bescheuertes Karibik Forum gründen.
So sollte es sein. Alle waren von der Idee begeistert, obwohl keiner so wirklich wusste, was damit anzufangen. Wir nehmen an, das diese Idee halt einfach nur außergewöhnlich und nach etwas neuem klang, weshalb alle einfach mitzogen.
Schnell wurde Holz gehackt und ein großes Forum gebaut. Sir Miami entwickelte zusammen mit Mac Sup of Fly dem Schotten die Baupläne und es dauerte keine 2 Wochen, bis das Forum stand.
Zu Ehren der beiden Architekten und vorallem zu Ehren der großartigen Idee, dieses Forum zu bauen, verlieh Graf Josh der Stilechte mit Blähungen, dem Kapitän, sowie dem Schotten einen Adels Titel. So wurde aus Sir Miami nun Sir Miami der Ehrenwerte, während Mac Sup of Fly der Schotte, zu Mac Sup of Fly - Herrscher über die Sülznasen ernannt wurde.

Gemeinsam hatte das neue Team Karibik viele Spamhafte Abenteuer zu bestehen. Doch wie sie Huibuuuuh Lilibee dem Inselgespenst trotzten, ist eine andere Geschichte....

Sehr verwirrt, aber verwirrt sind meine Geschichten ja immer


Sir Miami, Der
Macht das Lauter!

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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von The Count » Samstag 16. Dezember 2017, 21:56

Warum Graf Josh der Stilechte Blähungen hat und Huibuuuuh Lilibee das Insel Gespenst ist

1. Anfang:

Es war einmal auf einer einsamen Insel....moment....wir wissen ja bereits, das jedes Märchen mit "Es war einmal" beginnt, dank den klugen Aufzeichnungen von Sir Schnapper, also brauchen wir das ja nicht noch einmal widerholen, obwohl es schon einmal widerholt wurde und einmal widerholen reicht völlig aus. Denn wenn wir es zweimal widerholen, macht sich leichte Einfallslosigkeit des Autors bemerkbar und das wollen wir ja nicht. Also widerholen wir es auch nicht. Punkt.

2. Anfang:

Es war früh am Morgen, als Sir Miami's Batallion den Strand in der Normandie stürmte. Unter schweren MG Feuer liegend und mit hohen verlusten, kämpfte sich Sir Miami der Ehrenwerte....hm....Vielleicht sollten wir den "Der Soldat James Ryan" Anfang lieber aus der Szene streichen und versuchen es mit etwas anderem. (Einfallslosigkeit des Autors macht sich nun wirklich bemerkbar)

3. Anfang:
Dat dat daaa dat dat dadaaa
Smooooke on the Waaaater, Fire in the Sky....
..............
..............
STOP! Wir haben leider keine Rechte von Deep Purple bekommen um diesen Titel als Soundtrack zu verwenden, also vergesst das gleich wieder. (Die verantwortlichen Personen wurden soeben rausgeschmissen)

Fassen wir erstmal zusammen was wir wissen. Wir wissen nach wie vor wie ein Märchen beginnt, dank den klugen Aufzeichnungen von Sir Schnapper und wir wissen, das wir dieses nicht nochmal widerholen wollen, obwohl wir es streng genommen, gerade wieder getan haben, was aber zu vernachlässigen bleibt. Wir wissen auch das die "James Ryan" Szene, nicht in diese Geschichte passt und das der Autor an Einfallslosigkeit leidet. Ebenso wissen wir, das das geplante Opening durch Smoke on the Water ins Wasser fiel, da wir von Deep Purple keine Rechte bekommen haben. "Hm" machte der Produzent und der Autor machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete.

Doch wir sollten nun wirklich mal mit der Geschichte beginnen, also:

Jetzt gehts los, jetzt gehts los:

Eines Morgends saß Sir Miami der Ehrenwerte (Wir berichteten warum Sir Miami nun Sir Miami der Ehrenwerte genannt wird, gleiches Forum, andere Geschichte) gelangweilt im Gruppentalk und lümmelte sich in der Gegend herum. Ab und an hat er auch mal gerülpst, aber nur weil das unterdrücken weh tut. Als er sich schließlich an seinem Bart kratzen wollte, bemerkte Sir Miami total entgeistert, das er sich ja heute Morgen schon rasiert hatte und sich folglich nicht mehr am Bart kratzen konnte, wie er es sonst immer tut. (Gleiches Forum, andere Geschichte) Also musste er sich wieder einmal woanders kratzen. (Wird hier nicht näher beschrieben, gleiches Forum, andere Geschichte) Und wie er sich so kratzte, zwischendurch mal rülpste (wir meinen auch einen Furtz gehört zu haben) da machte sich plötzlich ein seichter aber dennoch gruseliger Ton bemerkbar. Es klang wie......"frrrbbbrrmm"......ähm...nein! Das war nur Sir Miami der einen fahren gelassen hat. Nein es klang etwas anders, es klang wie:....."huibuuuuuh". Sir Miami der Ehrenwerte schreckte auf. Hatte er nicht gerade gefurzt und erschreckt sich jetzt über seine eigenen Laute/Gase, oder war das was anderes ? Der Kapitän ging in der Annahme, das es wieder nur Miss Lucy-Monster die Berufschatterin war. Jene verkackdödelt den Schöf nämlich immer gerne. Der Schöf wiederum,... äh Sir Miami der Ehrenwerte wiederum, lauschte weiter und plötzlich kam dieser seichte jedoch gruselige Ton erneut: "huibuuuuuh".....Der Kapitän kratze sich wieder an der gewissen Stelle, welche wir hier wieder nicht näher erläutern wollen. In diesem Moment kam Mac Sup of Fly - Herrscher über die Sülznasen in den Gruppenalk geschneit. Sir Miami fragte diesen, ob er auch dieses komische seichte aber denoch gruselige Geräusch vernommen hat. Mac Sup schüttelte nur gelangweilt den Kopf, das war kurz bevor er in die Thread Ecke reiherte. (Detailiertes Detail um den Ekelfaktor in die Höhe zu treiben).
Sir Miami teilte dem Schotten mit, das er soetwas wie "huibuuuuh" vernommen habe und das schon dreimal hintereinander. Mac Sup, offensichtlich nicht gut gelaunt, weil er nach eigenen Angaben heute schlecht geschissen hatte, nam seinen Kapitän garnicht für voll und wandte sich an den Grafen Josh dem Stilechten. Dieser war in letzter Zeit auch nicht gut drauf, weil er unter starken Blähungen litt. "Hm", machte Mac Sup of Fly. und der Graf macht ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür wie immer eine andere Körperöffnung verwendete.
In diesem Moment schaute auch Miss Peppie of Peppie zu Peppie in den Talk herein, welche sich erstmal einen Longdrink im Trinkpäckchen aus der Strandbar gönnte. Sir Miami berichtete auch Miss Peppie von dem seltsamen Geräusch, welches er etwa 3 mal gehört hat, doch Peppie of Peppie zu Peppie glaubte dem Kapitän nicht und verließ gelangweilt den Gruppentalk wieder.

Also jetzt wissen wir, das der Kapitän sich rasiert hat und sich erstmal woanders kratzen muss. Gut zu wissen, aber interessiert uns an dieser Stelle wenig. Weiterhin haben wir erfahren, das neben einem kotzenden Schotten, einen mit Blähungen gequälten Grafen und einer mit Trinkpäckchen Longdrinks bewaffneten Miss, der Kapitän ein seltsames und gruseliges Geräusch gehört haben will. Sogar 3 mal hintereinander. Wir befinden uns übrigends immer noch im Gruppentalk. (Nur nochmal zum mitschreiben)

Während der Kapitän Sir Miami der Ehrenwerte seinen Kapitänskollegen Sir Infiltraitor um Rat bat, reiherte Mac Sup of Fly - Herrscher über die Sülznasen weiter im Gruppentalk herum, da er das "hm" vom Grafen Josh, der stets dafür eine andere Körperöffnung verwendete, nicht ertragen konnte. Wenig später wurde der Gruppentalk auf Wunsch von Madame Ila, von Sir BlubbBlubb - Graf der Wasserrutsche unter Karantäne gestellt. "Hm", machte Sir BlubbBlubb. und Graf Josh der Stilechte machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er wie üblich eine andere Körperöffnung verwendete. Madame Ila verhängte währenddessen die Order, einen 10 Meter Abstand zum Grafen Josh zu halten, solange dieser noch unter starken Blähungen leidet. Das selbe galt natürlich auch für den Stilechten Graf gegenüber der restlichen Crew. (Gleiches Recht für alle, diente zum Selbstzweck des Autors, um nicht zu plump zu wirken)
Aber kommen wir zurück zu dem seltsamen Geräusch. Sir Infiltraitor meinte, das auf Sir Miami's Schiff eventuell ein Klabautermann sein Unwesen treibt. Der Verdacht fiel sofort wieder auf El Mercury, aber warum genau auf El Mercruy, hatte der Autor merkwürdigerweise nicht umschrieben. Interessiert ja auch eigentlich keinen und wer zur Hölle ist überhaupt El Mercury ???
Nunja, irgendwie war der Kapitäns Kollege nicht wirklich hilfreich. Vorallem kam das Geräusch schließlich nicht vom Schiff, sondern aus dem Gruppentalk. Kaum kehrte Sir Miami in diesen zurück, hörte er auch gleich jenes seltsame und gruselige Geräusch erneut: "huibuuuuh" gefolgt von einem: "booyaka, booyaka". Gleich darauf kam Sir Schnapper der schnapphafte herein gelaufen und frage den Kapitän, ob er das auch gehört habe. Endlich dachte Sir Miami. Endlich bin ich nicht mehr der einzige, der dieses Geräusch ständig hört. Gut zu wissen, das ich doch noch nicht spinne, obwohl ich das eigentlich schon lange tue. (Gute Selbsterkenntnis, Sir Miami bekam später vom Autor einen Keks)
Vor freude rülpste der Kapitän eine Flasche Rum in Scherben. (Ja in einer Fantasie Geschichte ist sowas durchaus möglich!)
Doch da schrieh Sir Schnapper auf: Da, habt ihr das gesehen Kapitän ? Die gelbe Gestalt die dort eben zwischen dem Jubiläums - und dem Burzelbaumthread vorbei geschwebt ist ? Sir Miami guckte nur verwirrt und meinte nur ein weiteres "hm" vom Grafen Josh gehört zu haben, welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete.
Jetzt kamen auch Sir Vitaler von Duplo und Miss SweetJulchen von Julchen of sweet kreischend in den Gruppentalk gelaufen. Auch Bootsmann Haju the Gummischuh rückte mit einer Flinte bewaffnet an. Alle starten gebannt in die Luft und warteten darauf das etwas passiert. Nur Sir Miami nicht, der das ganze schon gewohnt war, aß erstmal gemütlich ein Balisto.
Doch dann geschah das unglaubliche: Die gelbe Gestalt flitzte mit einem Karacho durch den Gruppentalk und brüllte wieder ein lautes "huibuuuuuh....booyaka, booyaka". Vor Schreck lies Sir Vitaler von Duplo seine Duplos fallen, (Zur allgemeinen Info, was Duplos eigentlich wirklich sind, hinterlässt der Autor folgendes Kommentar: Friss es, dann weiste es)
Vor Schreck lies Sir Vitaler von Duplo seine Duplos fallen die er auf der Insel anpflanzte, nam seine Frau Miss SweetJulchen von Julchen of sweet huckepack und rannte verängstigt davon. (Kommentar des Autors: So ein Weichkäse)
Graf Josh der Stilechte mit Blähungen, erschreckte sich sogar so stark, das er sich zum Entsetzen von Madame Ila in die Hose schiss. Haju the Gummischuh schoss mit seiner Flinte auf das komische gelbe Wesen, doch die Kugel schien dessen nichts auszumachen und so lies er die Flinte fallen und rannte ebenfalls davon. (Kommentar des Autors: Noch so eine Flasche)
Sir Schnapper, welcher in Geschichte gut aufgepasst hat, erkannte die Gestalt sofort. Das muss Huibuuuuh Lilibee sein, das Inselgespenst der Karibik. (Kommentar des Autors: Kluger Mann)
Sir Miami der mal wieder versucht hat sich an der falschen Stelle zu kratzen und dies dann später an der anderen Stelle welche wir hier nicht mehr erwähnen wollen korrigierte, rülpste zweimal laut, kratzte sich nochmal und meldete sich anschließend zu Wort:
"Hm", machte Sir Miami der Ehrenwerte. und Sir Schnapper machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete.
Währenddessen wurde Huibuuuh Lilibee, das nun enttarnte Inselgespenst offensichtlich sauer: booyaka booyaka!!!
Der Kapitän aber, der stets cool aus der Wäsche luscherte, lies schnell den Graf von Josh dem Stilechen mit Blähungen zu sich bestellen und hob vorher noch den verhängten 10 Meter Abstand von Madame Ila auf. Das Inselgespenst tobte unbeachtet weiter im Gruppentalk herum. "Huibuuuuh"³³³³ (Kommentar des Autors: Was eine Nervensäge)
Langsam begannen auch Sir Schnapper die Knie zu schlottern.
Endlich war nun auch wieder Graf Josh aus seiner Ecke gekrochen. Sir Miami befahl nun allen, ihren Hintern auf das Gespenst zu richten. "Hm", machte der Kapitän. und Graf Josh und Sir Schnapper machten ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil sie dafür eine andere Körperöffnung verwendeten.
Die austetenden Gase, die zu Huibuuuuh Lilibee aufstiegen, verhiesen nichts gutes. Beleidigt sprach das Gespenst: Huibuuuuh, ihr seit widerlich und langweilig. Ich hau ab, tschöö. (Kommentar des Autors: Geile Idee)
Da das Inselgespenst nun erfolgreich weggebläht...äh vertrieben wurde, gab es erstmal ein großes Fest und der Kapitän heiratete die Inselprinzessin - Mucki die Hularöckchenfrau, während Sir Infiltraitor einen Sternenpups vom himmel holte und ihn ehelichte. (Das dieser Sternenpups in wirklichkeit JaNiNiE hies, interessiert hier wirklich niemanden, dennoch erwähnen wir es, um die unsere Leser ein kleinwenig zu nerven).
Alle waren glücklich. Auch Graf Josh der Stilechte, hatte keine Blähungen mehr, dafür war nun Sir Schnapper betroffen und saß mal wieder in der von Madame Ila's verhängten Karantäne mit dem 10 Meter Abstand und sonstigem Gedöns.
Nunja, zum Schluss bleibt nur noch zu sagen: Wenn sie nicht gestorben sind, dann blähen sie noch heute. "frrrbbbrrmm"


Sehr sinnfrei, aber das war ja nun wirklich nie anders

Sir Miami, Der
Macht das Lauter!

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Schnapper
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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von Schnapper » Samstag 16. Dezember 2017, 21:57

Weshalb Kapitän Sir Miami Angst hat, welchen Plan Schnapper hat, wie das Monster entstand und eine geplante Hochzeit

Er aß den Kuchen, mit der Annahme, das es sich bei dem Kuchen um einen Kuchen handelte. Und eigentlich, ja sogar im Besonderen, durfte er diese Annahme auch anehmen, denn das was er aß, sah wirklich wie ein Kuchen aus. In erster Hinsicht lag dieses auch daran, dass es ein Kuchen war, den er da aß.

So nun sind wir schon mittendrin in der Geschichte. Jedenfalls nehmen wir dieses an. Warum ist das so. Da aß eben jemand einen Kuchen, der aussah wie Kuchen.Und weiter? was ist noch bekannt? Nichts! Wir wissen nicht einmal wer den Kuchen ißt, und meinen dennoch, schon voll in der Geschichte zu sein. Aber, die Frage sei erlaubt, fehlt uns da nicht noch etwas? Und, na ja, irgendwie soetwas wie ein Anfang wäre doch auch nett oder? Schön das ihr mir Recht gebt. Das habe ich nämlich gern. Also das Recht. Und ich denke, dass ich das Recht auch mit recht gern habe :)

Es begab sich zu einer Zeit, wo es in den Aufzeichnungen verpönt war, diese Aufzeichnungen mit "Es war einmal..." beginnen zu lassen. Zu jener Zeit, gabe es eine Insel, auf welcher sich bis zu dem damaligen Zeitpunkt (wo es verpönt war, Aufzeichnungen mit "Es war einmal..." beginnen zu lassen), zwei Klöster befanden. Das eine Kloster war das Kloster hieß "Haus St. Furz". Haus Furz war das Haus der Furzianer. Die Furzianer waren eine Mönchsbruderschaft, welche sich erst hier auf der Insel gegründet hatte. Furzianer, diesen Namen gaben sie sich, weil ihnen nichts besseres einfiel, und weil sie immer irgendwie von mindestens einem Furz umgeben waren. Zum Oberfurz der Furzianer wurde Mac Sup of Fly durch die Bruderschaft gewählt, weil man sich seiner Zeit dachte, das ein schottischer Lord , der Fliegen von Spinnen unterscheiden kann (und das sogar auf einer Entfernung von 250 yards in einem Suppentopf), sich sehr gut als Oberfurz machen würde.

Diese Annahme beruhte im Grunde genommen auf folgender Tatsache, Wer eine Fliege von einer Spinne in einem Suppentopf zu unterscheiden weiß (auf welcher distanz ist hierbei sogar fast gar nicht wichtig)m der muß auch wissen, wie ein suppentopf aussieht. Und von Menschen, die wissen, wie ein Suppentopf aussieht, von denen kann auch erwartet werden, dass sie Grundkenntnisse hinsichtlich der Ernährung haben. Und wer Grundkenntnisse der Ernährung hat, der weiß, wie man überlebt. Und wer weiß, wie man überlebt, hat bessere Überlebenschancen. Somit war die Wahl von Mac Sup of Fly zum Oberfurz von enormer Weitsicht geprägt. Jedenfalls dann, wenn man den Furz-Orden möglichst lange am Lebem erhalten wollte. Und eben dieses wollte die Bruderschaft seinerzeit (Zu einer Zeit in der es verpönt war, Aufzeichnungen mit "Es war einmal..." beginnen zu lassen).

Eine der ersten Amtshandlungen vom Oberfurz war es, eine Küche einzurichten und einen Küchenchaf zu bestimmen. Küchenchef wurde daher Graf Josh der Stilechte, weil Mac Sup of Fly der ansicht war, das ein Stilechter auch mit Stil die Mahlzeiten zubereiten würde. Nun, Prinzipiell hatte der Oberfurz Recht mit dieser Ansicht, der Küchenfurz (= KKüchenchef), wußte wie stilechte malzeiten aussahen, aber leider wußte er nicht, wie man eben selbige zubereitet. daher suchte sich Graf Josh der Stilechte einen Küchegehilfsfurz, welcher sich wenigstens Ansatzweise mit den Arbeiten in der Küche auskannte. Es dauerte nicht lang, und schon hatte El Mercury die Küchengehilfsfurzstelle inne. Mit El Mercury ging es dann auch speiseplantechnisch in der Küche aufwärts, und somit wurde die Bruderschaft der Furzianer darin bestätigt, das es eine gute Wahl gewesen war, Mac Sup of Fly zum Oberfurz zu wählen.

Nun, aber wir versteifen uns gerade zu sehr auf der Haus St. Furz. Auf der insel waren doch zwei kloster, oder? Richtig. Im Zuge der Reinhaltung der Insel, und um eine Bevölkerungsexplosion auf der Insel zu verhindern, gab es ein zweites Kloster und zwar Haus St. Doppelherz. St. Doppelherz? Ja, St. Doppelherz! St. Doppelherz entstammt keinesfalls aus dem Gdanken heraus, recht frühzeitig eine Marketingstrategie aufzubauen, vielmehr beruht der Name St. Doppelherz aus einer fehlgeleiteten anatomischen Annahme (fehlgeleitete anatomische Anahmen sind so etwas wie z.B. das die Höcker von Kamelen Wasser enthalten).

Nun, die Doppelherzianerinnenhatten sahen sich natürlich zunächst auch vor der Wahl einer Oberschwester gesehen. Allerdings wußten sie nicht genau, wie sie das mit der Wahl machen sollten. Mit einer gewissen Absicht ließ daher Kapitän Sir Miami dem Haus St. Doppelherz einen Karton Maßbänder zukommen. Allerdings schlug dieser Plan dann doch fehl.

Nun, ggf ist so manch einem der Plan vom Kapitän noch nicht deutlich geworden. Daher sei hiernoch einmal etwas diskret darauf hingewiesen -> Doppelherz -> fehlgeleitete anatomische Annahme -> Maßbänder -> Oberschwester)

Der Plan schlug fehl, weil man sich im Haus St. Doppelherz kurz vor dem Erhalt der Maßbänder darauf einigte, dass man keine Oberschwester brauchen würde. Hier wurde demokratisches handeln in Vordergrund gestellt. Und das sa dann wie folgt aus. Frau Silber zu Wolfin bestimmte Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein zur Doppelherzoberküchenschwester, die Doppelherzoberküchencheffin machte Miss Peppie of Peppie zu Peppie zur Doppelherzoberkleiderkammerkontrollschwester. Die Doppelherzoberkleiderkammerkontrollschwester wiederum ernannte Frau Kiz zur Doppelherzoberfotografschwester. Als Doppelherzoberfotografschwester benötigte Frau Kiz auch eine Doppelherzoberredakteursschwester, welche die Artikel zu ihren Fotos zu verfassen habe, daher wählte sie Madame Ila zur Doppelherzoberredakteursschwester. Madame Ila war es dann, welche Frau Silber zu Wolfin zur Doppelherzvertriebsoberschwester machte.

Nun, bis hierher ist das ja alles nun gut und schön, aber wir erinnern uns, wir fingen mitten in der geschichte an. Und da stand: Er aß den Kuchen, mit der Annahme, das es sich bei dem Kuchen um einen Kuchen handelte. Und eigentlich, ja sogar im Besonderen, durfte er diese Annahme auch anehmen, denn das was er aß, sah wirklich wie ein Kuchen aus. In erster Hinsicht lag dieses auch daran, dass es ein Kuchen war, den er da aß. Bisher haben wir allerdings nur etwas über die Klöster gelesen, und ggf. war das ja nicht uninteressant, aber, wer aß denn nun den Kuchen. Nun, wir wir ja bereits aus den Geschichten gelernt haben, sind die Gründungen der Klöster entstanden, weil man eine Bevölkerungsexplosion verhindern wollte. Allerdings wollte man auch ein Aussterben der Insel verhindern. Wie sollte das denn nun verhindert werden.

Kapitän Sir Miami sprach zu Sir Schnapper:"Nun, wir haben genügend Männer und Frauen aufder Insel, eigenlich sollte, das Fortbestehen gesichert sein, allerdings""Allerdings ist die gesammte Inselbevölkerung entweder dem Jaus St. Firz bzw. dem Haus St. Doppelherz angeschlossen", fiel im Sir Schnapper in Wort. "Ja, und das macht mir Angst", gestand der Kapitän. ""Nun, es gäbe da einen Ausweg", allerdings bräuchten wir dazu mindestens noch den Oberfurz dazu", sprach Sir Schnapper. "???", machte Kapitän Sir Miami. "Komm, wir gehen zu Mac Sup of Fly, ich erkläre es dann" versprach Sir Schnapper. Nun, 10 Minuten später waren die drei zusammen im Büro vom Oberfurz. "Wir müssen einen Festtag organisieren, sprach Sir Schnapper," und an diesem Festtag, oder besser noch, in der Festtagswoche, da gibt es dann eben kein Zöllibat." "nette Idee", meinte der Oberfurz und der Kapitän nickte bestätigend. "Nur fehlt uns aber noch der Anlaß der Festtagswoche", meinte er dann seufzend. "Nun, auch darüber habe ich mir Gedanken gemacht", führte Sir Schnapper aus, und ergänzte," Wir haben zwei Küchen in unseren beiden Klöstern, und wie es scheint, tauschen sich sich die Küchencheffe immer öfter im Geheimen aus. daran ist nichts verwerfliches, aber, warum sollen die beiden sich denn im geheimen austauschen?. Richten wir doch eine gemeinschaftsküche ein. 1. Das fördert die Kommunikation. 2. es gibt für eine Gemeinschaftsklosterküche weniger Stress wie in zwei Klosterküchen 3. unser Essen wurd schmackhafter." "Hm", machte der Oberfurz, und Kapitän Sir Miami ergänzte,"Hm ein guter Plan Festtagsgemeinschaftküchenwoche, das Zöllibat fällt und zum Ende der Festwoche verheiraten wir die Küchenchefs, so dass die beiden hinterher kein Kopentenzgerangel haben, sonden es dann für die beiden eher so etwas wie ein Ehekrach ist, wenn sie sich über die Kompetenzen in der Küche sorgen." "Yes," sprach Mac Sup of Fly," DASS ist ein guter Plan, wir legen die Küchen zusammen und dann legen wir auch Graf Josh dem Stilechten und der Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein, die Eheringe an, das wird ein Spaß." DerKapitän lachte und verabschiedete sich dann, weil er noch etwas mit El Mercury besprechen mußte. Na, ja eigentlich mußte er nichts besprechen, sondern nur ein haarwuchsmittel abholen,. Denn, seit seiner letzten Rasur, wollte sein Bart nicht mehr wachsen

(Dieser Einschub ist hier vielleicht unverständlich aber das Haarwuchsmittel bzw. die Erwähnung desselben ist gerade wichtig).

Während der Kapitän also zum Küchengehilfsfurz stiefelte, machte sich der Oberfurz auf den Weg um Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein darüber in Kenntnis zu setzen, das sie bald heiraten würde. Mac Sup of Fly war erstaunt, das sie von dieser Idee fast genauso begeistert war wie er selbst, jedoch stellte sie eine Forderung, und zwar wolle sie einen Hochzeitskuchen. Der Oberfurz nickte, und versprach ihr eben jenen Kuchen. So war es also beschlossen. Während Mac Sup of Fly die Hochzeitsbotschaften zum Haus St. Doppelherz gebracht hatte, hatte Sir Schnapper den Oberküchenfurz über seine anstehende Hochzeit aufgeklärt. Auch dieser war erfreulich schnell damit einverstanden. Mittlerweile hatte Mac Sup of Fly sich mit El Mercury kurzgeschlossen, weil er den hochzeitskuchen backen sollte. Der Küchengehilfsfurz nahm die Aufgabe an, und wollte zunächst einmal einen Testkuchen backen, um zu wissen, ob dieser den Anforderungen von Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein genügen würde. Und so machte er sich daran einen Hochzeitstestkuchen zu backen. Nachdem er siesn fertig hatte, zeigte er diesem zunächst dem Kapitän Sir Miami , welcher gerade mit einem Vollbart zur Tür rein kam, und,ich bedankend, das Haarwuchsmittelzurück brachte. El Mercury winkte ab," keine Ursache, aber guck mal das ist der Kuchen.Probier mal." Er aß den Kuchen, mit der Annahme, das es sich bei dem Kuchen um einen Kuchen handelte. Und eigentlich, ja sogar im Besonderen, durfte er diese Annahme auch anehmen, denn das was er aß, sah wirklich wie ein Kuchen aus. In erster Hinsicht lag dieses auch daran, dass es ein Kuchen war, den er da aß.

Hah, nun wissen wir wer den Kuchen ißt!

Der Kapitän rülpste zufrieden, und somit war klar, der Kuchen genügte ihm, aber genügte, er auch der Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein? Nun der Küchengehilfsfurz machte sich hektisch auf um den Kuchen zusammenzupacken und um zum Haus St.Doppelherz zu gehen un dort den Kuchen testen zu lassen. In seiner eile kippte allerdings das Haarwuchsmittel um und etwas davon tropfte auf den Kuchen, ohne dass es der Küchengehilfsfurz bemerkte. In Haus St. Doppelherz dann angekommen, bat er Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein ebenfalls den Kuchen zu testen. Die Doppelherzoberküchenschwester probierte den Kuchen und war hin und weg, weil der Kuchen so lecker war. Natürlich genehmigte sie diesen Kuchen als Hochzeitskuchen, und im eigentlichen ist hier die Geschichte dann erst mal zu Ende. Von der Hochzeit wird dann vielleicht demnächst berichtet. Vielleicht sollte noch nachzutragen sei, dass sich Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein auf Grund des Genusses eines mit Haarwuchsmittel, in Phasen erhöhter Erregunge (egal welcher Art die Erregung ist) in ein pinkes Kuchenmonster namens Luzilla verwandelt. Na ja das ist nicht besonderes, gab es schon anderswo...siehe Hulk oder Dr.Jakyll and Mr.Hyde. Warum also nicht auch auf der Insel.

Seltam, aber was ist hier nicht seltsam.

Schnapper; der

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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von Schnapper » Samstag 16. Dezember 2017, 21:58

Möwenscheiße in der Hand - Fieeeetsch - da ist das Möwenland

Kaltstart es geht sofort los!

Kapitän Sir Miami kletterte auf auf eine Palme. Die Palme schien sehr verwundert darüber, schließlich begann sie sich aber darüber zu freuen. Immerhin hatte sie so mir nichts dir nicht zwei neue (fastneue),kleine Babynüsse bekommen. Der Kapitän sah sich oben auf der Palme um, und schrie dann:"Land in Sicht".

"Eye, Sir", rief Monsieur MoNoToN zum Kaptain," das ist gut, das von eurer Palme aus Land in Sicht ist, denn ansonsten müßten wir uns wieder auf unsere Schiffe begeben." "Ja scheiß die Basthüttenwand an", rief der Kapitän zurück," mir ist klar das hier, wo wir sind, Land ist, aber, Hinter dem Meer dahinten, da ist noch mehr Land"."Ok,"ergänzte Kapitän Sir Miami," Ich weiß nicht ob es mehr Land ist wie das Land was wir hier haben, aber dahinten ist auf jedenfall auch Land." Um zu zeigen in welcher Richtung Miami noch mehr Land gesehen hatte, streckte er seinen Arm aus und zeigte mit dem Zeigefinger aufs offene Meer. Ein leises "Fieeeetsch" erklang, und eine Möwe, welche sich über das Geschrei vom Kapitän erschrocken hatte, ließ etwas flüßiges und fast creme-weißes auf dessen Hand fallen. El Mercury lachte,"Hey kapitän, meint ihr das weiße-cremfarbige Möwenland auf eurer Hand?" So ziemlich alle Inselbewohner, welche sich gerade am Strand aufgehalten hatten und die Diskussion mitbekommen hatten mußten lachen (oder wenigstens schmunzeln). Grummelig kletterte der Kapitän von der Palme runter, und es hatte den Eindruck, dass sich die Palme dabei auf eine erektionale Art versteifte.

Miami eilte zum Haus St. Furz, und lief direkt ins Büro von Mac Sup of Fly. "Hey, Miami, schön dich zu sehen, was gibt es neues?" begrüßte ihn der Oberfurzianer, und fügte dann an," Du hast da etwas flüßiges,fast creme-weißes an deiner Hand, es sieht so aus wie das was die Möwen fallen lassen," "Ja,äj", meinte Miami," das ist das neue Land." "Möwenland???", meinte der Oberfurz fragend," erzähl mir mehr!" "Keine Ahnung", ob es Möwenland ist", meinte Miami, während er sich den Möwenscheiß betrachtete,"ich bestieg heute Palme Nr.539, und dann sah ich draußen Land, und dann kam die Möwe, na ja den rest habt ihr ja gesehen." "Oh,ich verstehe", meinte Mac Sup pf Fly," In der Tat das wird das Möwenland sein, weshalb sollte dich sonst die Möwe bescheißen. Obwohl, vielleicht war es auch ne Finte von der Möwe." "Hm," machte Miami, und roch an seiner Hand,"Sie stinkt wie echte Möwenscheiße, ich denke nicht das es ne Finte ist." "Nun, wenn dem so ist, und ich will nicht an deiner Hand schnüffeln um zu riechen ob dem so ist, dann machen wir eine Expedition zum Möwenland", sprach der Oberfurzianer," stelle dir eine Mannschaft zu sammen, und segele los zum Möwenland. Und dann errichtest du dort ein Außen-Furz-Kloster. Oder nein, warte, vergoß das mit dem Außen-Kloster, wir bauen dort einen Club, Verstanden? Miami nickte und strahlte und wollte dann gerade gehen als Mac Sup of Fly noch einmal zurückrief:"Ach ja Miami, da ist noch was"."Was?",fragte Miami. "Du hast Möwenscheiße an der Hand," wisch sie dir besser gleich draußen ab, sagte der Oberfurzianer lachend. leicht grummelnd verließ Miami das Büro, und lief zum strand, wo er sich die möwenscheiße im Wsser abwusch.

In Gedanken hatte er schon seine Mannschaft zusammen. Sir Schnapper, dann Graf Josh den Stilechten, Sir Vitaler von Duplo, Lady Sweet of Mouse ,den Offizier Silber zu Wolf und Madame RikkuofTime. Als Miami, zum Oberküchenfurianer von St.Furz und Haus St. Doppelherz kam, mußte dieser leider passen. "Nein, ich kann dich leider nicht auf dieser Mission begleiten,"meinte Sir Josh der Stilechte," und seine Noch-nicht-mit-Ihm-verheirate-aber-so-gut-wie-mit-ihm-verheiratete-Frau Miss Luzy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein, pflichtete ihrem So-gut-wie-fast-verheiratet-noch-nicht-ganz-aber-schon-so-auf-ziemlich-gutem-Weg-dahin-Mann bei,"Sieh mal, Miami, bald ist Hochzeit, und die Festwoche und und und, da brauch ich meinen So-gut-wie-fast-verheiratet-noch-nicht-ganz-aber-schon-so-auf-ziemlich-gutem-Weg-dahin-Mann hier vor Ort. Miami nickte, und tat so als ober verstand. das konnte miami ganz gut, weil er ja gerade auch verstand. Nu, den rest von seiner Wunschmannschaft hatte der Kapitän dann schnell zusammen getrommelt, und mit Freibier und Glücksspiel auf das Schiff gelockt. Schnell wurden die Segel gesetzt, und bald schon war die heimatinsel nur noch ein kleiner Punkt in der Ferne hinter ihnen.

Es ist wichtig zu erwähnen, das es ein kleiner Punkt in der Ferne hinter Ihnen war, denn...

"Land in Sicht", schrie Sir Vitaler von Duplo vom Ausguck hoch droben. Und deute mit seiner Hand in die Richtung die entgegengesetzt von hinten war (er deutete also nach vorne).Ein leises "Fieeeetsch" erklang, und eine Möwe, welche sich über das Geschrei von Sir Vitaler erschrocken hatte, ließ etwas flüßiges und fast creme-weißes auf dessen Hand fallen.

Miami grinste:"Das ist das Möwenland,das ist der Beweis". Schnell segelten Sie nun dem Möwenland entgegen. Als sie am Strand vom Möwenland ankamen, sahensie, das es hier fast so wie daheim war. Miami tat, wie ihm der Oberfurzianer gesagt hatte und errichtete auf Möwenland einen Club. Das heißt, er schuf dorte eine Bar, einen Swimming-Pool, und eine Fähr-anlegestelle. Dann tnach dem alle sahen, das es gut war wie es war, betranken sich alle und tranken noch ein bischen mehr und noch mehr. Am dritten Tage dann entschlossen sie sich, wieder zurück zu den anderen zu segeln, um dann die neue Posten zu verteilen. Zum Bespiel brauchte man ja nun einen Clubeigentümer, jemanden der die Fähre aufrecht erhält und und und.

Davon dann also in Zukunft vielleicht eine andere Geschichte

Schnapper; der

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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von The Count » Samstag 16. Dezember 2017, 21:59

Wie Huibuuuh Lilibee das Inselgespenst die Piraten vertrieb und warum Möwen gerne auf Sir Miami scheißen

1. Anfang
Der erste Anfang wurde von der Reaktion gestrichen, weil wir mittlerweile wissen das jedes Märchen mit "Es war einmal" anfängt und wir das auch nicht mehr widerholen wollen. Abgesehen davon ist diese Geschichte kein Märchen. Es ist alles wahr!!! Punkt!

2. Anfgang
Nun da wir aus den alten Aufzeichnungen wissen, das Märchen, Comic und Musik Anfänge nicht wirklich funktionieren (gleiches Forum, andere Geschichten), versuchen wir es mal so: SO
Hm....und jetzt ?

3. Anfang
Da wir ja durch Punkt 1 und 2 erfahren haben, ist eine Einleitung durch mangelnder Einfallslosigkeit des Autors (Mittlerweile keine Seltenheit mehr) nicht realisierbar. Also machen wir es wie im heutigen Deppen Mainstream Verarschungskino. Wir lassen die Story einfach weg und knallen dem Leser ein paar sinnlose Effekte vor den Latz. Hm, aber lassen sich Effekte auch lesen ? Wohl kaum. Dann müssen wir doch wieder auf sinnlos Rülps, furz und scheiß Witze zurück greifen, was ja auch nicht weiter verwunderlich ist. Der Autor kommt schließlich aus dem Ruhrpott. Andererseits könnten wir auch mal so beginnen: Es war einmal vor einer langen Zeit...in einer weit weit entfernten Galaxis....
Leider stehen wir damit wieder am Anfang bei Punkt 1, da es wieder einmal mit "Es war einmal..." anfängt und wir widerum eine Märchen Einleitung hätten, aber wir wissen ja schon, das unsere Geschichte kein Märchen ist und der vollen Wahrheit und nichts als der reinen Wahrheit entspricht, also kann es kein Märchen sein und schon garnicht mit "Es war einmal" beginnen, was wir ja auch garnich wollen, weil der Autor sich nicht widerholen will, was er aber dennoch immer wieder tut, der Depp. Also lassen wir das und machen den allgemeinen Mitläufer. Mainstream OLE. (Übrigends heist der Autor hier Uwe Boll und die Hauptrolle spielt Jason Statham). Naja....für alle die jetzt nach dieser Information die Geschichte doch noch lesen wollen, sollten dann weiterlesen, denn sonst entgeht einem das neue BOLLwerk aus dem Hause Trash.

Mission Control ? Ready for Take off

Three...two...one...zero - "Jetzt lasst doch mal den Käse sein und fangt endlich mit der Geschichte an mensch!!!" (Kommentar eines genervten Lesers)



Jetzt gehts los, jetzt gehts los

Die Crew von Sir Miami, die in der Geschichte zuvor (siehe: Möwenscheiße in der Hand - Fieeeetsch - da ist das Möwenland) , wie in den Aufzeichnungen von Sir Schnapper dem schnapphaften beschrieben, das Möwenland besiedelte, kehrte nun in die Karibik zurück, um den anderen vom dem Möwischen Fieeeetsch zu erzählen. Eigentlich wurde nur von den Möwen erzählt, da Sir Miami der Ehrenwerte allen anderen streng untersagt hat, zu erwähnen, das er oder Sir Vitaler von Duplo von den Biestern vollgeschissen worden sind. Jener ging nämlich in der Annahme, das dieser weiß und cremiger (angeblicher Möwenschiss) auch hätte zweideutig ausgelegt werden können. Auch wenn es keinen interessiert. Der Kapitän will das nicht, also erzählen wir es auch nicht. Basta!
Sir Miami eilte gleich nach dem Anlegen auf der Forum Insel mit dem Küchengehilfsfurz aka Mac Sup of Fly - Herrscher über die Sülznasen, zum Haus St. Furz. Hier berieht man sich, wie man das Möwenland weiter besiedeln und sich der weißen und cremigen Möwenscheiße entledigen könnte. Miss Sweetmouse of swööty von swööt, welche ihren Namen auf Miss Sweet of Mouse geändert hatte, weil ihr ihr älterer Name zu lang war, meinte, das man auch einen riesigen Regen/Sonnenschirm über den Strand spannen könnte. Toll und wo bekommen wir dann die Sonne her ? Sir Vitaler von Duplo's Duplo Plantage würde verdorren und austrocknen, ebenso die Balisto Ranch vom Kapitän. Nein so geht es nicht, also beschloss man, die Insel nur noch mit großen mexikanischen Sombreros zu betreten. Das sieht zwar scheiße aus, aber besser scheiße aussehen, als Möwenscheiße auf dem Dach kleben haben.
Sir Silber zum Wolf führte daraufhin einen Möwenland Sombrero Soundtrack ein, welcher sich ungefähr so anhörte:

Mit 'nem Sombrero auf und Doc Martens an, so geht die
Reise los,
nach Möwenland, auch ohne Geld, wenn's sein muß, mit 'nem Floß.

Und wenn wir drüben sind, dann wird's
erst richtig schön,
wir werden uns're Mannschaft wieder bauen seh'n.

Mit Senioritas im Arm, Tequilla lauwarm,

vom Durchfall geplagt und von Fliegen gejagt.
Im Land der Möwen und Kakteen, werden wir, Du wirst sehen,
wieder Inselmeister, Inselmeister sein.

Hm, wohl von den Onkelz leicht geklaut der Gute. Eine super Idee meinte Graf Josh der Stilechte, also lasst uns gleich in das Möwenschiss Paradies, welches weiß und cremig ist, zurück kehren und ordentlich auf die Kacke hauen. Irgendwie klang das leicht pervers...

Währenddessen saß Sir Schnapper der schnapphafte wieder auf der höchsten Inselpalme und hielt ausschau. Welch ein Zufall ist es doch da, das genau jetzt, als wir auf Sir Schnapper zu sprechen kommen, er genau auf dieser Ausguck Palme sitzt und auch noch ein fremdes Schiff, gefüllt mit Piraten entdeckt. Keine Fragen, diese Geschichte ist purer Mainstream (nur zur Erinnerung). Die Piraten saßen also auf einem Schiff, folglich einem Piratenschiff, was nur eine Sekunde später auch Sir Schnapper klar wurde, weil er die Piratenfahne entdeckte. "Hm", machte Sir Schnappers Gedanke. und Sir Schnapper selbst machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete. Nunja, langsam entwickelt sich dieses "frrrbbbrmm" in eine Art Running Gag, aber das ist dem einfallslosen Autor völlig egal, da der Text aus der Feder von Uwe Boll stammt. Also weiter:
Die Piraten gingen vor dem Möwenland vor Anker und begannen zu plündern, während Sir Schnapper in windeseile von seiner Ausguck Palme herunter kletterte und wie ein gestörter Orc zum Haus St.Furz rannte, um dem Kapitän davon in Kenntnis zu setzen. Leider verlief sich Sir Schnapper erstmal im Wald und erreichte kurioserweise als erstes das andere Kloster St. Doppelherz, wo er Lucy-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein aka die Doppelherzoberküchenschwester, sowie die Doppelherzoberkleiderkammerkontrollschwester Peppie of Peppie zu Peppie, die Doppelherzoberfotografschwester Frau Kiz, die Doppelherzoberredakteursschwester Madame Ila und die Doppelherzvertriebsoberschwester Frau Silber zu Wölfin
einsammelte und weiter durch den Wald irrte. (Ein harter Kritiker ging hier in der Annahme, das Sir Schnapper der schnapphafte, sich mit Absicht zum St. Doppelherz Kloster verlaufen hatte, da dort nur Frauen arbeiten, aber das sei mal dahin gestellt) Die Piraten hackten derweilen alle errichteten Anlagen auf Möwenland kurz und klein und plünderten die Duplo und Balisto Farmen leer. Während Sir Schnapper immer noch mit den 5 Frauen durch den Wald irrte, (Was genau sie da taten, wissen wir nicht genau, aber wir wissen auch nicht genau, ob wir das wirklich wissen wollen, also denken wir einfach nicht daran) erspähte Sir BlubbBlubb - Graf der Wasserrutsche von seiner Wasserrutsche aus, das Spektakel auf Möwenland. Auch er entdeckte erst die Piraten, dann deren Schiff, assoziierte darauf hin das es sich um ein Piratenschiff handelte und entdeckte zum Schluss erst die Piratenfahne. Ein Blick auf die Fahne, als geschulter Seemann wie Sir BlubbBlubb hätte schon gereicht, aber darauf kam er nicht. ("Egal was, es kann so einfach sein, isses aber nicht") Genauso wie Sir Schnapper, aber das es sich hier um eine Mainstream Geschichte handelt, hatten wir schon erwähnt.....?.....glauben wir jedenfalls)
Nun ging alles ganz schnell. Sir BlubbBlubb alamierte mit einem lauten Rülps den Bootsmann Haju the Gummischuh, welcher gleich wieder mit seiner großen Flinte bewaffnet aus einer der Bambushütten sprang. "Schnell Mr. Haju, alamieren sie sofort die Kapitäne und warnen sie die das Haus St.Furz. "Mr.Haju-Bootsmann-the Gummischuh knallte gleich durch die Gegend und trommelte die ganze Insel zusammen.
Als sich nun alle am Strand versammelten und dem treiben der Piraten zusahen, befahl Sir Miami gleich die Segel zu setzen. Jeder Insulaner sollte sich bis an die Zähne bewaffnen. "Diese Möwenkacke gehört uns" sprach er, "und wir holen sie uns zurück" Alle rannten los zur Waffenkammer....alle ? Nein, alle bis auf 6. Es fehlte das komplette Haus St. Doppelherz samt Sir Schnapper, welche immer noch im Wald herum irrten, weil sie sich angeblich verlaufen haben. Hatten sie sich aber garnicht. Sie haben nur einen kleinen Umweg gemacht, denn auch der kluge Sir Schnapper, (wenn auch im Wald nicht ganz so klug) hatte erkannt, das die Piraten zahlenmäßig weit überlegen waren und das Sir Miami's und Sir Infiltraitors Crew mit voller Besatzung dem nicht gewachsen waren. Also beschloss er das Inselgespenst Huibuuuuh Lilibee aufzusuchen, welches nun als Geheimwaffe dienen sollte. Warum Sir Schnapper allerdings der Meinung war, das Lilibee gerade uns gegen die Piraten beistehen würde, obwohl wir sie 3 Geschichten zuvor weggefurzt haben, fanden wir auch albern. (Mainstream)
Sir Schnapper fand Lilibee auch wenig später in einer Höhle und überredete sie mitzumachen. Wie er das tat wissen wir nicht. Warum ausgerechnet sie uns helfen wollte, wissen wir auch nicht. Eigentlich wissen wir garnichts, nur das Huibuuuuh Lilibee nun Sir Schnapper zum Strand folgte. Hm....eigenartig.
Am Strand angekommen, fand die mittlerweile 7-köpfige Gruppe nur noch leere Hütten vor. Sir Miami und Sir Infiltraitor waren schon in See gestochen und segelten richtung Möwenschiss...äh Möwenland. "Schnell" sprach Sir Schnapper der schnapphafte, "ihr müsst ihnen zuvor kommen Huibuuuuh Lilibee und die Piraten zu tode erschrecken" Das Inselgespenst zögerte nicht lange. Mit einem lauten "huibuuuuh" fegte sie mit 200 Sachen über den Ozean und war im nu im Möwenkack....äh Land. Dort angekommen, wurden erstmal alle Piraten durch den Luftzug, mit der am boden liegenden Möwenscheiße besprüht, da Lili einen gewissen Bremsweg benötigte. "hm" machte ein vollgeschissener Pirat und auch die anderen vollgeschissenen Piraten machten so etwas wie "hm", was aber eher wie ein "frrrrbbbrrmm-fieeeetsch" klang, weil sie dafür eine andere Körperöffnung verwendeten und Möwenscheiße ihren eigenen Sound hat.
"Booyaka, booyaka" brüllte das Inselgespenst und alle Piraten wurden kreidebleich (weiß waren sie ja sowieso schon, dank dem Möwendünnpfiff, außerdem noch cremig) Nach einem weiterem "huibuuuuh" namen alle Piraten die Beine in die Hand, ließen alles stehen und liegen und verkrümelten sich auf ihr Schiff, welches ein Piratenschiff war, erkenntlich durch die Piratenfahne - und segelten so schnell wie es nur geht davon.
Inselgespenst Lilibee schwer beeindruckt und auch ein bisschen eingebildet über ihren Sieg, baute sich in cooler Pose am Strand auf, während Sir Miami und Sir Infiltraitor gerade mit ihren Schiffen anlegten. Etwas weiter hinter ihnen, paddelte Sir Schnapper in einem Kajak nach, welches Wort ziemlich beeindruckent ist, da man "Kajak" vorwärts und rückwärts lesen kann, ohne das es seinen gleichen Sinn verliert. Darauf war auch Sir Schnapper ziemlich stolz, weshalb sein Kajak auch den stolzen Namen "Kajak" trug.
Sir Miami der Ehrenwerte sprang mit Säbel und Muskete an Land, doch von den Piraten war weit und breit nichts mehr zu sehen. Nur Huibuuuuh Lilibee stand ....nein....schwebte am Palmenwald umher. Während Sir Infiltraitors Mannschaft schon wieder die Hosen voll hatte und auch Sir Miami's Crew zum Großteil reißaus nahm, blieben Mac Sup of Fly der Schotte, Herrscher über die Sülznasen und Küchengehilfsfurz, sowie Graf Josh der Stilechte und Kapitän Sir Miami der Ehrenwerte standhaft. Wenig später gesellte sich auch noch Bootsmann Haju the Gummischuh (diesmal mit 5 Flinten, 3 Musketen und 2 Säbeln bewaffnet) dazu. "Halt" rief Sir Schnapper der schnapphafte herüber, der im letzten Augenblick total außer Atem angepaddelt kam. "Huibuuuuh Lilibee ist auf unserer Seite. Sie hat auf meinem Wunsch hin die Piraten vertrieben und uns geholfen" "Hm", machte Mac Sup of Fly. und Sir Miami machte ebenfalls so etwas wie "hm" , welches aber wie "frrrbbbrrmm" klang, weil er dafür eine andere Körperöffnung verwendete. (Blöder Running Gag)
Mac Sup of Fly fragte Sir Schnapper, wie er es denn geschafft hätte, das Lilibee, die uns erst auch vertreiben wollte, wir aber später sie vertrieben (andere Geschichte, gleiches Forum), uns zu helfen. Sir Schnapper meinte, das er Lilibee dafür ein neues Zuhause im Gruppentalk versprochen hat, da ihre Hölle nass, dunkel und muffelig ist. Außerdem hat Sir Schnapper ihr den Käsekuchen von Graf Josh dem Silechten versprochen. (Eine simple Bestechung)
"Nun gut" sprach Sir Miami, sie darf im Gruppentalk rumgeistern, obwohl mir die Spamecke, sowie die unnützen Forenspiele lieber wären, aber man kann ja nicht alles haben (Weise gesprochen).
Ein leises "Fieeeetsch" erklang daraufhin und eine Möwe, welche sich über die weisen Worte von Sir Miami erschrocken hatte, ließ etwas flüßiges und fast creme-weißes auf dessen Hand fallen. "Scheiße" sagte der Kapitän (im wahrsten Sinne des Wortes)

Schön beschissen, aber was ist in dieser Geschichte schon nicht beschissen ?

Sir Miami, Der
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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von The Count » Samstag 16. Dezember 2017, 21:59

Sir Miami steht mit dem Arsch zur Wand - Schwule Piraten betreten das Karibik Land

Einleitung:

Das da, dieses kleine runde ländliche Ding was dort im Ozean schwimmt, ist eine Insel. Genauer gesagt, die Karibik Foren Insel von Sir Miami dem Ehrenwerten. Die kennen wir ja schon. Und das da, der kleine Junge mit dem Pickel auf dem Hals, das IST Sir Miami der Ehrenwerte, den kennen wir auch. Und Sir Miami der Ehrenwerte, geht gerade den Strand auf und ab. Jetzt rülpst Sir Miami einmal.....und zweimal......und dreimal.... Ja, jetzt geht es dem Kapitän wieder gut...und wenn nicht noch ein weiteres Bäuchern folgt, lässt er zur Abwechselung auch mal hinten ein paar Gase ab, die Sau!
Klingt komisch, ist aber so. Macht aber alles nix, denn solang sich der Furz wie ein "frrrbbbrrmm" anhört, ist alles beim alten geblieben und der Autor hat sich wieder einmal nichts neues einfallen lassen!

Genug gelittten...äh eingeleitet, es geht nun zügig los:

Graf Josh der Stilechte befand sich genau zu diesem Zeitpunkt (um welchen Zeitpunkt genau, [Uhrzeit, Monat, Jahr] wissen wir leider nicht, interessiert uns auch nicht) in der Küche des Hauses St. Furz um einen neuen Kuchen zu backen, da der letzte von Huibuuuuh Lilibee vertilgt worden war und Sir Schnapper diesen einfach an ihr verkauft hatte, der Arsch.
Für Sir Miami dem Ehrenwerten, war zum Spott des Grafen, auch gleich ein neuer Name für diesen eingefallen. Von nun an nannte er ihn Graf VON Josh - Kapitän der Sahnetorte, obwohl der Graf einen Käsekuchen backte....hm komisch.
Gleich darauf verließ Sir Miami das Haus St.Furz und ging zu den Bambus Hütten am Strand zurück. Dort angekommen begegnete er Mac Sup of Fly, El Mercury, Madame Ila und Lord Majic, dem königliche Nasengulli, welche allesamt wie von einer Terrantel gestochen zur nächsten Hütte eilten. "Schnell Leute" sprach Mac Sup, "zieht die Köpfe ein"....kaum hatte er zuende gesprochen, entdeckte Sir Miami auch schon den Grund für die Panik, doch bevor er auch nur mit der Wimper zucken konnte, geschah es.....

*fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch fieeeetsch,fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch.........

Ein riesiger Schwarm Möwen direkt aus Möwenland, lies in massen etwas flüssiges und fast creme-weißes auf die Karibik Bewohner fallen und dann steckten alle ziemlich in der Scheiße.....Wie widerlich.
Sir Schnapper der Schnapphafte, saß währenddessen wieder auf seiner Ausguck Palme und blickte wie üblich aufs Meer. Ab und an lies er ein "frrrbrrmm" erklingen, aber da wollen wir jetzt nicht mehr länger drauf eingehen.
Nach einer gewissen Weile, sie dauerte schon einwenig, aber nicht allzulange, begann Sir Schnapper diese Weile zu analysieren und stellte letztendlich fest, das es Langeweile war. Sehr fiffig, muss man ihm lassen.
Aber dann, nach einer etwas längeren Weile, oder Langeweile, wie auch immer, legte ein Schiff im Karibik Hafen an. Es war eigentlich kein Schiff in dem Sinne, es war eher zu klein für ein Schiff. Jedoch war es auch kein Boot, denn dafür war das "Schiff" widerum zu groß. Also einigten sich Sir Schnapper und seine Gedanken auf einen Kutter. (Es war im übrigen auch wirklich ein Kutter)

Der Kutter legte nun im Hafen an. Nein es war kein Fischkutter und auch kein Krabbenkutter. DAS war Madame Traumis Currywurst Kutter, jene Madame Traumi, die einmal wöchentlich die Insulaner mit heißen Currywürstchen beliefert.
Normalerweise stürzen sich an dieser Stelle die Inselbewohner auf die heißen Würstchen (für die weiblichen und homo erotischen Leser ist das jetzt nicht falsch zu verstehen), doch diese mussten sich erstmal aus einem Berg von Möwenscheiße wühlen.
Sir Schnapper hingegen, der von den Möwen verschont geblieben ist, stolperte von seiner Palme herunter und eilte zum Wurst Kutter, weil er hunger hatte. Zur gleichen Zeit, lief ungesehen noch ein weiteres Schiff im Hafen ein. Es war jenes Schiff, welches Sir Schnapper in der letzten Geschichte als Piraten Schiff erspähte und diesmal nicht erspähte, der olle Späher. Was diesmal keiner wusste, war die Tatsache, das die Piraten jetzt ein eigenes Gespenst angeheuert hatten und auf Rache auswaren. Außerdem waren die Piraten alle schwul.....wusste bis zu diesem Zeitpunkt auch noch niemand...hm ....

Gerade hatten sich Mac Sup of Fly, Sir Miami, Madame Ila, Lord Majic und El Mercury die Möwenscheiße abgewaschen, als auch schon die tuntigen...äh schwulen Piraten von Bord gingen und zu den Bambushütten liefen. Sie liefen also genau auf unsere Freunde zu. "frrrbbbrrmm" machte Mac Sup, "Entschuldigung" meinte er, "Angstfurz".
Während alle schnell zum Haus St. Furz liefen, um sich dort zu verschanzen, hielt der Kapitän tapfer die Stellung. Er zog seinen Säbel und starrte der anrennenden Horde mutig entgegen. Hm, alle liefen weg, außer dem Kapitän, welcher seinen Stolz hatte und Sir Schnapper lief auch nicht davon, weil er lieber Würstchen aß. Armer Irrer.
"Kommt und spürt den Mut eines Engländers" rief Sir Miami tapfer, die schwulen Piraten riefen nur grinsend "hei ti tei" zurück.....

Jetzt war Sir Miami geschockt, wo er doch so fest daran glaubte, das ihn kein Pirat der sieben Weltmeere aus der Fassung bringen, geschweige denn besiegen könnte. DOCH DIESE PIRATEN SIND SCHWUL!!! In allerletzter Sekunde, sprang Sir Miami noch durch die Pforte vom Haus St.Furz, welches Mac Sup gerade veriegeln wollte. Nebenbei hatte der Kapitän einen neuen Rekord im 200 Meter Lauf aufgestellt. Er schaffte die Strecke vom Strand, bis zum Haus St.Furz, in nur knapp 4,5 Sekunden. Auf die wundersame Frage von Madame Ila hin, welche wissen wollte wie er das nur geschafft hat, antwortete Sir Miami nur, das er einen der Piraten hat rufen hören "Wer ihn kriegt, darf ihn behalten" (und mit ihm spielen^^).
Höchste Alarmstufe nun im Haus St.Furz. Das Tor war zwar verriegelt, doch die meisten Insulaner waren garnicht bewaffnet, oder einfach irgendwo anders... Nur wo genau, das wusste noch nichtmals der Autor...hm

Es musste schnell jemand das Inselgespenst Lilibee im Gruppentalk benachrichtigen. Während die Piraten konsequent versuchten, das Tor einzubrechen, wurde Graf Josh, Kapitän der Sahnetorte, dazu auserkoren, den Weg durch Tunnel 2 zu bewältigen, um Lili schnell herzubringen. Doch der Graf dachte überhaupt nicht daran, seine Küche zu verlassen, denn er bangte um seinen Kuchen. Auch Sir Miami rührte sich nicht vom Fleck, dieser stand nämlich von nun an und bis zum Ende der Geschichte mit dem Arsch zur Wand, also schickte man El Mercury. Wieso zum Teufel nur El Mercury ??? hm...frrrbbbrrmm...komisch.
Sir Miami merkte bald, das das Tor den Piraten nicht mehr lange stand hielt. Um ein bisschen Zeit zu gewinnen, musste etwas oder irgendjemand die Piraten ablenken, Nebenbei sah man vom Kloster Turm aus, Sir Schnapper, verfolgt von 5 Piraten, wie ein wildes Wiesel am Strand durch die Gegend flitzen. Armes Schwein.
"Was trinken schwule Piraten eigentlich so ?" fragte der Kapitän in die Runde. "Knallmeiher Prohomo" erwiderte Mac Sup...hm....schmeckt sicher komisch.

Als die Piraten letztendlich merkten, das es nicht so einfach war, das Kloster St.Furz zu stürmen, schickten sie ihre Geheimwaffe los, nämlich ihren eigens angeheuerten Schiffsgeist. Es war der Geist des ehemaligen Sir Zdenek, welcher sich nun Sir NekSchreck nannte. Dieser schoss gleich aus dem Laderaum des Piratenschiffes hinaus in Richtung Haus St.Furz, doch bevor er dort ankam, ertönte schon ein lautes "Huibuuuuh" und Inselgespenst Lilibee war zur Stelle. Beide Gespenster sahen sich gebannt an...... Die Piraten schauten zu Sir NekSchreck auf, während die Insulaner gespannt auf Lilibee achteten... Es verging eine Weile (vielleicht auch etwas mehr), die Gespenster starrten sich weiter an, aber rührten sich nicht.
Alle hatten ein Fragezeichen über dem Kopf. (In roter Farbe)....
Die Weile wurde mit der Zeit zur Langeweile....apropo, wo ist eigentlich Sir Schnapper ???

Die Mittagssonne knallte nun schon vom Himmel und schien über den braungebrannten, mit Six Pack bestückten, freien Oberkörper von Sir NekSchreck und Huibuuuuh Lilibee bekam ein glänzen in den Augen....
Hand in Hand verschwanden die beiden Gespenster in Richtung Möwenland.....Leider erfuhr Lilibee erst nach diesen Zeilen, das Sir NekSchreck eigentlich Schwul war und nun Bi ist^^
"Scheiß die Wand an" brüllte der Kapitän, gleich haben sie uns "am Arsch". Die Piraten sichtlich enttäuscht, hämmerten nun wieder mit eiskalter Wut vor das Kloster Tor. Gleich würden sie es eingerissen haben, wenn nicht in allerletzter Sekunde noch, das Wunder geschah:

*fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch fieeeetsch,fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeetsch, fieeeeetsch.........

Der Möwenschwarm von heute Morgen kehrte zurück und lies in massen etwas flüssiges und fast creme-weißes auf die schwulen Piraten fallen und dann steckten alle ziemlich in der Scheiße. Sichtlich angeekelt, liefen die Piraten auf ihr Schiff zurück und segelten davon.

Und die Moral von der Geschicht:
Insulaner anzuschwulen, lohnt sich nicht.
Denn nicht jeder der dich mit Scheiße überhäuft, ist dein Feind, aber solltest du mal eine Möwe am Himmel sehen, reiß blos nicht das Maul zuweit auf xD

P.s. Sir Schnapper wird immer noch vermisst

P.P.s. Der Hintereingang steht Ihnen immer offen - Knallheimer Prohomo - jetzt auch als Zäpfchen oO

Hm, ziemlich pervers die Geschichte, aber "Scheiße" hab ich ja schon immer geschrieben

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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von The Count » Samstag 16. Dezember 2017, 22:00

Die Geschichte von Madame Ila's Insel Urlaub, wie das Duplo entstand und warum in der Karibik Katzenseuche herrscht


Hintergrund Informationen:

Das da, die kleine Rotzgöre davorne, das ist die Ila. Ja und die Ila macht gerade Urlaub. Und im Urlaub, lässt die Ila auch gerne mal die Sau raus. Klingt komisch, ist aber so!
Das macht aber nichts, denn zum Glück hat die Ila ja noch ihr KFZ und damit fängt sie die Sau dann abends einfach wieder ein....hm...komisch.
Und das da, das ist der Sir NekSchreck . Und der NekSchreck hat keine Haare mehr auf dem Kopf . Aber nicht
weil er krank ist , sondern weil er das einfach schön findet. Das sieht ja auch eigentlich ganz putzig aus. Aber in wirklichkeit ist NekSchreck ein mießes Arschloch.
Das was Nek da in der Hand hält ist eigentlich kein Spatzierstock, sondern ein Baseballschläger. Der ist übrigends aus ganz hartem Holz, damit der Nek damit auch härter zuschlagen kann. Wenn Nek mit seinen Freunden am Kiosk steht und dann kommt einer vorbei, dann fühlen die sich halt eben provoziert und weil Nek und seine Freunde auch noch arbeitslos sind, stehen die da auch ganz schön oft am Kiosk. Und deswegen hat der Nek auch ganz schön oft mit seinem Baseballschläger zuschlagen müssen. Das gibt dann immer ne ziemliche Sauerei und weil der Nek mal vergessen hat, die wegzumachen, muss er jetzt vors Gericht. Da brummt ihm dann der Richter Sozialdienste auf, 50 Std putzen z.B. im Asylbewerber Heim. Da darf Nek dann seinen Baseballschläger übrigens nicht mitnehmen. Das macht aber auch nix, weil sich der Nek da mit seinem eigenen Knüppel auch Freunde macht, die Sau!

Aber mal genug Anal-y-siert, wir sollten mit dem eigentlichen Groschenroman beginnen, also beginnen wir auch gleich, umzwa mit einem großen Knall: ......BAM.......hm, der war laut....aber braucht man sowas wirklich ?
Wir sagen NEIN, also beginnen wir von neuem, diesmal aber etwas sanfter (In der ferne erklingt ein Saxophon)....

Es geht nun wirklich los:

Wir befinden uns eigentlich wie immer auf der schönen idylischen Karibik Insel von Sir Miami dem Ehrenwerten. Das Wasser ist nass, der Himmel ist blau....und Mac Sup of Fly hat geschissen die alte Sau. Tut aber gerade nichts zur Sache, also weiter:
Die Sonne schien hoch am Himmel und das Wetter war gut. Sir Miami hatte sich auch einen lustigen Strohhut aufgesetzt um den Wettergott ein bisschen zu provozieren, damit der noch mehr gutes Wetter hier in die Karibik tut. Eigenartige Taktik.
Jedenfalls herrschte große Urlaubsstimmung auf der Insel. Es waren gerade Sommerferien und jeder wollte weg. Hm, dabei sind wir schon in der Südsee. Wo will man denn bitte sonst noch hin ? Komisch diese Crew.
Die erste die die Biege machte, war Madame Ila, welche sich Hals über Kopf, mit dem "International Karibik Möwen Airbus" nach Monkey Island verzog.
Der "International Karibik Möwen Airbus" war eine Idee von Sir Vitaler. Dieser meinte, wenn sie uns schon vollscheißen, dann können sie uns auch als Gegenleistung mal was nützliches tun und so band er zehn Möwen zusammen, klebte eine Sitzbank mit angeschraubten Kompass drauf und fertig war der Möwenflieger. Nur das halt bei jedem Start der "Turbinen", ein lautes "Fieeeetsch" erklingt, fanden wir auch albern. Aber zum Glück gibt es ja noch die Frau Zocke, welche zur Insel-Flugfeld-Reinigung abkommandiert wurde und die macht das alles wieder sauber. Hm, nett von der Zocke.

Zurück zu Madame Ila! Jene die eigentlich längst die Nase voll hatte von Inselgespenstern, scheißenden Möwen, schwulen Piraten, komischen Klostern, irrläufe in den Wäldern und was sonst noch so alles in den letzten Geschichten passierte, setzte sich nur unter der Bedingung in den Möwenflieger, das Sir Vitaler ihr eine große Kiste Duplo's mit auf den Weg gab, was er zur Info der allgemeinen Leserschaft im übrigen auch tat und so flog Madame Ila los. Wohin wissen wir nicht, sie übrigends auch nicht und der Möwen Airbus erstrecht nicht. Hm...sehr suspekt das ganze.
So landete Ila also wenig später auf Monkey Island, einer von Lucas Arts programmierten Affeninsel. Viel bemerkenswerter aber ist die Tatsache, das man ohne das Zauberelexier, die Insel garnicht ausfindig machen kann, aber der Möwenschissflieger konnte es. Hm....es schien wohl ein Programmierfehler zu sein oder auch ein Fehler in der Matrix. Was auch immer, ist nicht von Bedeutung. Was aber weitaus interessanter und vorallem logisch ist, ist der sonderbare Faktor, das Sir NekSchreck auch auf Monkey Island herum geistert. (Wir erinnern uns zurück - schwule Piraten überfallen die Karibik Insel - hetzen Sir NekSchreck auf das Haus St.Furz - Das Haus St.Furz entsendet Huibuuuh Lilibee als Gegenmaßnahme - beide Geister vergucken sich ineinander - ziehen davon - niemand weiß wohin - Möwen scheißen die Piraten voll und vertreiben diese wieder) Doch wie kann das sein ? Hat er das Zauberelexier ? Oder hat er eine Möwe ? Ooooder irgendwas anderes ? - In der Tat - Er hätte nämlich eine BlaueKatze um Rat gefragt und diese als Gegenleistung auf unsere Karibik Insel abgesetzt, welche sich nun rasend schnell vermehrt. Aus der BlaueKatze, wurde schon bald noch eine GrueneKatze und aus diesen schlüpften bald weitere Katzen. Rote, Gelbe, Orangene, Lilane... Eine Katzenseuche machte seine Runde - genannt Inselpest!

Lassen wir also Madame Ila und Sir NekSchreck mal alleine auf Monkey Island und begeben uns zurück in die Karibik, denn da war bereits die Hölle los. Der komplette Gruppentalk war nämlich von Katzen besetzt, genauer gesagt, von Gruenen Katzen, welche so speziell rum miauten, das es sich anhörte, wie ein spezielles miau von Katzen, welche miau machten....hm...bescheuert.
Aber nicht nur der Gruppentalk war belagert, auch die anderen Foren Bereiche hat es erwischt. So saßen z.B. im Seemannsgarn die Lilanen Katzen oder in den Strandgeschichten die Blauen. Und alle verlauteten ein mähen oder spähen....ähm...wir wollten schreiben "miauten"! Es machten also alle "Miau" - Miau = Katzenlaute (von Farbe zu Farbe unterschiedlich)

D.h. im einzelnen:

BlaueKatze = miau
GrueneKatze = miauo
RoteKatze = miauou
GelbeKatze = miauoui
LilaneKate = miauouio
OrangeneKatze = miauouiou

usw...

Das ganze war also keinesfalls angenehm und machte einen derben Lärm. Um die Insulaner vor (F)OhrenKrebs zu schützen, musste ganz schnell ein Ausweg her. Sir Miami der Ehrenwehrte (Heute Sir Miami der Genervte) wusste keinen Rat, da er sich die Ohren zuhielt und genervt im Forum herumlungerte. Auch Mac Sup of Fly und Graf Josh der Stilechte wussten sich nicht zu helfen. Sir Schnapper hätte wahrscheinlich wieder den Kuchen vom Grafen angeboten, doch Sir Schnapper war ja garnicht da. Dieser irrte vermutlich immer noch durch den Wald, auf der Flucht vor den 5 schwulen Piraten, die ihm in der letzten Geschichte am Arsch klebten. (Lauf Schnapper lauf)
Doch ein Mann wusste des Rätsels Lösung. Sir Vitaler von Duplo - Duplo Farmer, Vertrieb, Im-und Exportler der längsten Praline der Welt, sponsorte einfach die längste Praline der Welt. (Nein das ist nicht pervers gemeint ihr Knaller -.-)
Doch zunächst muss erst einmal geklärt werden, wie man auf einer Insel mit den einfachsten Mitteln, so ein Duplo überhaupt herstellt, bzw anpflanzt. Nunja, Sir Vitaler von Duplo war ohne Zweifel ein Experte seines Fach's und baute diese Duplos (Für Laien: Ein Schokoriegel) überall auf der Insel und im Forum an. Verraten wollte er uns sein Rezept allerdings nicht, wir wissen aber, das er nur natürliche Stoffe zur Verarbeitung nutzt. Hm, welche "Nüsse" er dann verwendet, wollte sich Sir Miami dann doch nicht ausmalen. Vielleicht sind die Piraten von neulich deshalb auch alle schwul geworden, wer weiß das schon...
Also im großen und ganzen, können wir leider doch nicht erklären, wie das Duplo entstand, (Beschwerden bitte an Sir Vitaler von Duplo, Inselpostfach: Karibik.carookee.Insel.Forum.Duplo) was wir aber auf jedenfall erklären können, ist das die Duplos ihren Sinn erfüllten.
Sir Vitaler machte sich also gleich an die Ernte und als diese später ins Kloster St.Furz gebracht wurde, verteilten alle übrigen Nicht-Urlauber-Insulaner-Foris die Duplos unter den Katzen. Es dauerte keine 5 Minuten, bis alle Viecher aufgegessen hatten und es schlagartig still wurde....
Sir Miami kratzte sich zur Abwechselung mal am Kopf, Graf Josh kratzte an seinem Kuchen und Mac Sup of Fly seinen Rücken, weil er Flöhe hatte, doch das ist eine andere Geschichte.
Plötzlich lösten sich sämtliche Katzen in ihre Bestandteile auf, bis nichts mehr übrig blieb.
Graf Josh der Stilechte, sichtbar wunschlos glücklich über beide Ohren (manche behaupten auch schon drei gesehen zu haben), verlieh Sir Vitaler von Duplo gleich eine Ehrenurkunde, auf welcher groß geschrieben stand:

Sir Vitaler unser Held, mit der längsten Praline der Welt, im karibischen Duplofeld

Aber nochmal zurück zu der fast beseitigten Plage:
Nur insgesamt zwei Katzen von Hunderten, blieben übrig. Es waren eine BlaueKatze und eine GrueneKatze, welche nun ganz still und brav im Gruppentalk saßen. Miss Luzi-Monster-ich-will-ein-Teil-der-Geschichte-sein, fand die beiden so niedlich, das sie sich diese gleich als Haustiere ins Haus St.Doppelherz mitnahm. Hm, erst verpesten sie uns und nun unterhalten sie uns. Frauen sind komisch.

Sir Miami, Der
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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von Schnapper » Samstag 16. Dezember 2017, 22:01

Inselzeittechnische Regeln - Fakten Fakten Fakten

Nun, es ist nun einiges schon von der Insel erzählt worde, so dass sich im Eigentlichen jede und jeder dort einigermaßen zurecht finden kann. Allerdings, kann man sich ja nur zurechtfinden, wenn man auch wirklich alle Begleitumstände kennt.

Zur Information: Begleitumstände sind quasi begleitende Umstände, und vermitteln demnach das Gefühl, dass einem einem ein Umstand begleitet. Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich niemals nicht behauptet habe, das nicht irgendwie doch jemand (oder niemand) nicht doch nicht wieder nicht schwanger ist.

Also, wenn wir meinen, uns auf der Insel auszukennen, dann meinen wir eben nur, dass wir gehen wir allerdings von völlig verschiedenen tatsachen aus. Beispielsweise wenn der Kapitän sich um 10:00 Uhr morgens am strand befindet und am sack kratzt, dann gehen wir davon aus, dass es 10:00 Uhr morgens ist. Warum gehen wir davon aus? Weil sich der Kapitän am sack kratzt? Nein! Wir gehen davon aus das es morgens ist, weil da morens steht. Aber, liebes Publikum, welches sich gerade hier eingefunden hat, um sich die Zeit vernichtzulangweilen (und es nun dennoch macht) wer sagt uns denn, das der Autor das überhaupt weiß?

Ja, ich sehe, wir sich einige die Stirn runzeln, und fragen, was soll ich jetzt darüber nachdenken, ob der Autor (oder schnapper oder Miami oder wer auch immer sonst noch(oder sonst nicht)) sich mit den Eigenschaften der Insel auskennt.

Damit dieses nun für alle etwas eben einfacher wird, bzw. nicht mehr ganz so unkompliziert wird, hier nun einmal die wichtigen Inselfakten.

1. Die Insel ist eine insel und heißt deswegen Insel.

2. Die Insel hat einen Strand.

3. Der Strand von der Insel ist am Rand von der Insel.

4. Am Strand von der Insel stehen Palmen.

5. In der Mitte der Insel stehen auch Palmen, allerdings ist dort kein Strand.

6. Die Insel ist kreisrund.

7. Die Insel wird von zwei Sonnen beschienen, wenn die Sonne im Osten aufgeht, geht die Sonne im Westen unter.

8. Die Insel wird von zwei Sonnen beschienen, wenn die Sonne im Westen aufgeht, geht die Sonne im Osten unter.

9. Aus den Regeln 8 und 9 folgt, das man sich um 6 Uhr morgens sowohl im Westen, als auch im Osten der Insel aufhalten kann.

10. Um 12:00 Uhr mittags ist es in der Mitte der Insel dunkel.

11. Aus Regel 10 folgt, das es eine Nacht auf der Insel nur mittags um 12:00 Uhr in der Mitte der Insel gibt.

12. Aus den vorhergenannten Regeln 7 -11 folgt, das ein tag recht schwierig zu deuten ist.

13. Aus Regel 12 ist abzuleiten, das für Monate und Jahre ähnliches zu folgern ist.

14. Aufgrund der zeittechnischen Ungenauigkeiten, welche aus den Regeln 7-13 folgen, sind alle Abläufe auf der Insel generell zeittechnisch durchführ bar.

15. Aus Regel 14 (und somit aus ableitbar aus den Regeln 7-13) ist herleitbar, das alle geschichten auch tatsächlich so passiert sind. manchmal können Geschichten sogar passiert sein, werden sie eigentlich gerade erst geschehen bzw . noch geschehen werden. Die liegt am Zeitkontinuum der Insel. Wenn man Beispielsweise am Oststrand morgens losläuft kommt man unter gewissen Begleitumständen (s.o.) morgens im Westen an.läuft man dann weiter, kommt man vielleicht gestern wieder im Osten an. Will man auf der Insel ein Morgen erleben, so läuft man am besten einmal durch die Mitte, am besten nachts (also mittags). Wenn einem dieses Morgen nicht gefällt, kann man so lange am Strand in eine Richtung laufen, bis man wieder an dem Tag ist, an dem man sein wollte, bzw. sein wollen würde.

16. Möwenland befindet sich am unweit vom Oststrand auf offener See.

17. Möwenland befindet sich auch auf offener See vom Westrand aus gesehen. Allerdings ist es weiter vom Weststrand aus im Wasser.

18. Wir wissen noch nicht, was sich unter der Insel befindet.

19. Es ist anzunehmen, das es unter der Insel dunkeler ist.

20. Regel Nr 19 begründet sich auf Grund des Verdauungsprozesses der Inselbewohner.

21. Regel 20 (und somit auch Regel 19) besagen nichts anderes, als das alles das, was verdaut wurde im Inselboden verschwindet.

22. Wenn es stimmt, das es unter der Insel dunkel ist, so ist dort immer Nacht.

23. Somit könnte man auch ein Morgen erreichen, wenn man tief genug budelt (aber wer will schon in der Scheiße buddeln?)

24. Aus eben jenem Grund ist es auch sehr unappetitlich, am Strand eine sandburg zu bauen (unabhängig von der Tageszeit)

25. Ebbe und Flut richten sich nicht nach der uhrzeit, sondern nach dem jeweiligen Autor und dessen Leser, weil man ja nur lange genug am Strand entlang gehen braucht, um entweder Ebbe oder Flut zu haben. Wäre in der Mitte der Insel ein Strand so wäre dort immer Ebbe und immer Flut. Genauso wie am Rand der Insel wo wir auch immer Ebbe und Flut haben, je nachdem, wie weit wir gehen.

Schnapper; der

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Re: Die Trauminsel - Eine unendliche Geschichte

Beitrag von Schnapper » Samstag 16. Dezember 2017, 22:02

Vorab:

Wind: Bewegung von gasförmigen Teilchen

Warum durch ein leises Hm das EMZ-Werk auf der Insel entsteht

Es wehte ein leichter und seltsam-unangenehmer warmer Wind über die Insel, bzw es war ein leichter warmer und seltsam-unangenehmer Wind. Leicht war der Wind deshalb, weil er die Blätter der Palmen nur sanft zum Schaukeln brachte. Aber warm und seltsam-unangenehm war der Wind, weil der Wind aus der Richtung von SirMiami kam, und dieser zuvor ein "Hm" gemacht hatte, welches nichts einer Körperöffnung oberhalb der Gürtellinie zutun gehabt hatte.

Naja, so eindeutig definierbar war dieses "Hm", welches für den leichten und seltsam-unangenehmen Wind verantwortlich war, eigentlich nicht. Im Prinzip stammte dieses "Hm" aus doppelten Portion Zwiebelsuppe mit Zwiebeln, und somit hatte eine andere Körperöffnung mit diesem "Hm" schon zu tun gehabt. Aber dennoch, dieses "Hm" entstammte letzten Endes einer (wenn nicht sogar der) Körperöffnung unterhalb der Gürtellinie. Und im Eigentlichen, hier sogar wieder im Speziellem, war genau dieses "Hm", welches für den leichten, warmen und seltsam-unangenehmen Wind sorgte, fast gar nicht zu hören. Es war eigentlich mehr wie ein flüstern- und vielleicht sogar noch leiser.

Die Folgen des Windes waren, man kann es mit einem Wort sagen - fatal. Zunächst passierte rein gar nichts. Luft bewegte sich und wurde zum leichten Wind, der die Palmen am Strand sanft wiegte. Doch dann, quasi als ob Palmen Blätter Nasen haben, wurde der geruch erlebbar. Zunächst senkten sich die Palmenblätter, und es sah aus als ob die Palmen sich wieder einziehen wollten. Dann hoben die Palmen, wahrscheinlich weil sie gemerkt haben, dass das hängen lassen der Blätter nichts nutzt, ihre Blätter senkrecht in die Höhe. Doch auch das half nicht. jedoch, die Palmen hatten bemerkt, dass diese Senken und Heben der Blätter neuen Wind erzeugt, welcher den leichten, warmen und seltsam-unangenehmen Wind vertrieb. Ergo begannen die Palmen mit dem Senken und Heben der Blätter fortzufahren.

Dieses hatte zur Folge, dass der leichte, warme und seltsam-unangenehme Wind über die gesammte Insel getragen wurde. Einige Möwen konnten noch nicht einmal "Fieetsch" machen, sondern fielen tot zu Boden. Nebst den Möwen starben noch einige andere Insekten. Hier und da fielen diese in kontaminierte Möwenscheiße.(Kontaminierte Möwenscheiße ist übrigen golfgelb und zähflüssig und wird nach vielen vielen Jahren Steinhart. Man nennt uralte Möwenscheiße heute auch Bernstein. Um aber Bernstein besser vermarkten zu können, hatte man mal gesagt, das Bernstein Baumharz wäre. So nun wißt Ihr auh über Bernstein bescheid.)

In der Nähe einer tag und nacht-Grenzen auf der Insel (zwei Sonnen) hatte man, nacht dem schwulen Piratenüberfall (wir erinnern uns) einen hohen Turm gebaut. Dort oben wachten immer drei Personen. Zum einen war dieses Lady Rescue of 11 (Sie war das 11. Kind, welches auf der Insel geboren wurde), zum anderen waren auch gerade Miss Sweet of Mouse und der Graf Vitaler von Duplo oben auf dem Turm. Diese drei hatten sich an diesem Tage freiwillig gemeldet, da es anfangs nach einem guten Wetter zum auf-dem-Turm-Vögeln-zugucken aussah.

Sie bemerkten als erste dass seltsame Verhalten der Palmen. "Ol-la la", machte der Graf Vitaler von Duplo, und zeigte auf die Palmen am Strand. (Ja liebe Leserschaft wir kenen diese Phänomen heute als Laola-Welle). Während Lady Rescue of 11 staunend of die O-la-la-Welle (bzw. wie gesagt heute würde man Laola-Welle schreiben) guckte, schnappte sich Miss Sweet of Mouse bließ geistesgegenwärtig in das Horn vom Grafen um den Rest der Insel, man könnte auch sagen, die gesammte Insel auf eine "Es-ist-was-seltsames-und-ich-weiß-noch-nicht-was-es-ist-Situation" hinzuweisen.

Ein leichtes "ps" erklang als Miss Sweet of Mouse mit dem Blasen fertig war darauf nahm Lady Rescue of 11 das Horn und blies noch einmal. Nun erklang ein leichtes "piep". Der Kodex verlangte, das nun auch der Graf in sein eigenes Horn blies, und nun machte es "Br". Ein wohldressierter Borkenkäfer namens Bob notierte sich "ps-piep-br". Dann blätterte Bob in einem Buch um den Code zu erforschen. 5 Minuten später übersetzte Bob das "ps-piep-br" mit "Schickt eine Alarm Taube nach St. Furz". Der Käfer zeigte dem Grafen die entsprechende Passage, und nahm eine von den Tauben aus dem roten Käfig. Nach dem er die Taube aus dem Käfig gelassen hatte, machte die taube 3 mal "Fieetsch", weshalb die Turm-Belegschaft recht verärgert war, und flog dann schnurrstracks auf St. Furz zu.

In St. Furz war man gerade dabei, die Reste wegzuräumen. reste wegräumen, das war eines der Standardritualle in St. Furz. ständig war man immer damit beschäftigt Reste wegzuräumen, bzw. man wahr darauf bedacht, Reste wegräumen zu müssen, denn Mac Sup-of-Fly der Oberfurzianer, saß wie immer auf dem Balkon vor seinem Büro und betrachte den Innenhof. Sobald irgendwer nicht beschäftigt schien, so rief er "Hey, was machst Du da". Wehe dem, man antwortete mit "Nichts" oder "gar Nichts" der letzte, der dem Oberfurzianer eine solche Antwort gegeben hatte, war Lord Ha of Ju" gewesen. Der Oberfurzianer grübelte ein wenig, und sah in diesem Moment zufällig, wei eine Kokusnuss von einer Palme fiel und liegen blieb. "Lord Ha of Ju, Kraft meines Amtes als Oberfurzianer ernenne ich dich zum geprüften Kokusnuss-sammler, nun geh, und sammele die Kokusnüsse ein, die hier überall herumliegen." Ja, und so erging es jedem auf der Insel, der nichts zu tun, oder nichts zu schreiben hatte, man könnte die Liste natürlich auch noch ergänzen, so zum Beispiel mit Miss Klei o Maus welche eines taf´ges über den Platz schlenderte und der dann aufgefallen war, das ihr Schnürsenke offen war. als sie kniete, um den schuh wieder zu zubinden sagte sie nur "Nichts, ich..." noch ehe sie sagen konnte "ich binde mir nur den Schuh zu" war sie die Gärtnerin von St. Furz. Nicht viel besser erging es Herrn Tyc On, der war nur unterwegs um seinen Hund zu suchen, und verschnaufte auf der kleinen Bank vorm Balkon. es dauerte nicht lang, und schon hatte Herr Tyc On den Beruf den Inselhundehaufenbeseitigers inne. Diese Verfahrensweise führte letzendlich dazu, das man auf die Oberfurzianerfrage "Was machst du gerade?" immer mit "Ich-räume-gerade-die-Reste-weg" antwortete.

Nun, die Möwe flog auf St. Furz zu, und Graf Josh der Stilechte sah sie kommen. "Da kommt eine Möwe", rief er "streckt nicht eure Hände in den Himmel". es war mittlerweile allgemein bekannt, das das Ausstrecken eines Armes von Möwen als Kriegerklärung empfunden wird, und das man deswegen nicht den Arm in den Himmel streckt, wenn eine Möwe in der Nähe war. "Wo?", fragte Lady Smiley. Graf Josh der Stilechte streckte seine Hand aus und schrie: "Dort!" Es machte Fiiieeetsch und der Graf ärgerte sich. dann landete die Möwe auf einem kleinen roten Kreuz im Hof neben dem Brunnen. "Hm," machte Mac Sup of Fly,"eine Warn-Möwe, irgendetwas passiert bald."

Inzwischen breitet sich der leichte, warme und seltsamunangenehme wind weiter über die Insel aus, gefolgt von einer Oh-la-la-Welle, welche stärkeren Wind entfachte.

Mac Sup of Fly rief Sir Schnapper und El Mercury zu sich um zu beratschlagen was man tun könne, denn, hier auf St. Furz wußte man ja noch nicht, welche was denn im Gange sei. Man entschloss sich dazu, das El Mercury zum Turm eilen würde, um festzustellen was denn im Gange sei, Sir Schnapper solle auf St. Furz bleiben, um die Geschichte aufzuschreiben, und Mac Sup of Fly würde die Bevölkerung aufforden alle Türen und Fenster zu schließen.

So geschah es denn auch. Alle Türen und Fenster wurden verschlossen, als ein leichte, warmer und seltsamunangenehmer Wind St. Furz erreichte. (Hier sei angemerkt, das dieses Phänomen des leichten, warmen und unangenehmen Windes später von der Filmindustrie in Hollywood übernommen wurde. Immer wenn in einem Western etwas böses auf eine Stadt zureitet, ist vorher zusehen, wie in der kleinen Westernstadt die Türen und Fenster verrammelt werden, und der leichte, warme und seltsam-unangenehme Wind tote Sträucher durch die Straße wirbelt)

Währenddessen, erreichte El Mercury den Turm und kletterte ihn hinauf. Als er sah, was die drei vor ihm gesehen hatte, fragte er: "Na Und? Wie ihr seht, die Palmen sogern für ausreichend Wind und blasen den Gestank fort." Dann aber überlegte er, und dann schaute er noch mal, und dann überlegte er wieder, und er sah Sir Miami da hinten am Strand, wo ja alles begonnen hatte. "Hey, Sir Miami, hattest du gerade ein hm in deiner Hose?", fragte El Mercury. Der Kapitän kratute sich dort, wo ein Mann, wenn er nicht gerade Radrennen fährt, sich nicht rasiert, dann antwortete er:"Ey, ja, die Zwiebelsuppe von gestern."

El Mercury kletterte den Turm hinab, ging zum Kapitän, und besprach etwas. dann gingen beide gut gelaunt zum Oberfurzianer. Während man Sir Schnapper dazuholte, veranlaßte man, dass ein Bote in die Küche geschickt wurde um 10000 Liter Zwiebelsuppe vorzubereiten.

Seit einigerzeit nun besitzt die Insel eine elekrisch beleuchtete Promenade. und ein..äh Gas-Kraftwerk. Dieses Gaskraftwerk heißt dank der Schöpfer El-Miamury-Zwiebel-Werk, oder kurz EMZ-Werk. Dies gestaltet sich wie folgt: Auf der einen Seite ißt und verdaut SirMiami Zwiebelsuppe und macht sehr leise "Hm", dieser wind wird durch 1000 Spezail-Palmen verstärt und treibt einen riesigen Ventilator an. Dieser Ventilator erzeugt den Strom für die Promenade.

Schnapper; der

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