Alestorm - No Grave But The Sea (2017)

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The Count
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Alestorm - No Grave But The Sea (2017)

Beitrag von The Count » Freitag 15. Dezember 2017, 02:06

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Zum fünften mal werden die Blödel Metal Piraten von Alestorm auf die Welt losgelassen und bringen erneut eine ganze Schiffsladung Spaß mit an Land. Chris Bowes und seine Crew haben sich sogar musikalisch weiter entwickelt und räumen ihren Riffs und Solis neue Ansätze hinzu. Entstanden sind hier wahrlich neue Elemente des Wahnsinns, die stimmig wie auch humorisch zu überzeugen wissen. Stücke wie der Titeltrack "No Grave but the Sea", "To the End of the World", Man the Pumps" oder "Treasure Island" beweisen, das Alestorm es durchaus auch mal ernst meinen können.

Wirklich Spaß machen aber die Fan Hymne "Mexico", das selbst betitelte "Alestorm", "Bar und Imbiss", "Pegleg Potion" und vorallem das nicht mehr aus dem Kopf wollende "Fucked with an Anchor". Was habe ich gelacht. Songs die auch völlig nüchtern erheitern können gibts hier am Fließband. Und wer davon noch nicht genug hat, kann sich dann auch noch die Bonus Tracks geben, denn hier wurde das komplette Album nochmal "for Dogs" nachgeschoben. Was das heißt? Ganz einfach, zu den lustigen Melodien growled diesmal nicht Chris Bowes, sondern HUNDE! Ja ihr habt richtig gelesen - Hunde bellen im Takt zu jedem Song, damit auch alle Vierbeiner an Deck ihren Spaß haben. Das ganze ist so herrlich bekloppt, das es schon wieder geil ist.

Insgesamt bleiben Alestorm zwar Geschmackssache, aber Fans der Piraten können sich auf den absoluten Höhepunkt der Blödel Metaller freuen.


Wenn Du was Intelligentes mit Message hören willst, leg R.E.M. auf. Aber wenn du einen harten Schwanz haben willst, hör AC/DC. (Brian Johnson)

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