Thrash Metal Granate aus dem Hause Schmier! Das Quartett schreddert seit „Born to Perish“ geradezu Göttliche Zerstörungen herbei, da ist „Diabolical“ keine Ausnahme! Man höre sich nur „The Last of a Dying Breed“ an. Eine aberwitzige Thrashzellenkur die in „State of Apathy“ noch übertroffen wird. Einfach ein wüstes Geböller unter allen Headbanggranaten. „Destruction“ haben sich wieder einmal „laut“, „lauter“ und „noch viel lauter“ auf ihren Fahnen geschrieben. Den Melodic Orcan „Tormented Soul“ muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Das schrille „Sevant of the Beast“, der Dampfhammer „The Lonely Wolf“ oder das irre „Ghost from the Past“ welches mit „Bloodsucker Schlachtruf“ angestimmt wird, haben allesamt Klassiker Charakter! „Whorefication“ mit seinem treibenden Riffing bringt jegliche Pits zum Wahnsinn und das abgedrehte „City Baby Attacked by Rats“ funzt als Fun Headbanger ganz hervorragend. Bestens gegeignet für Open Air Moshpit Pogo Headbang Propeller Olympiaden. Ganz besonders wenn man den göttlichen Titeltrack „Diabolical“ auf einer Wacken Bühne fetzt. Man hat eigentlich nur den Eindruck das das Album mit jedem Titel besser wird. Was ist „No Faith in Humanity“ für ein geiler Abriss? Absolut brutale Metalkost. „Repent Your Sins“ und „Hope Dies Last“ würden mich nur alles wiederholen lassen. Kurz gesagt, dieses Album wird definitiv ein Thrash Klassiker. Ich habe selten so ein starkes Album erlebt. I Like+!

 
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Keep Calm and listen to Heavy Metal ...an then released it all in the Moshpit!