KK’s Priest – Sermons of Sinner

Ex „Judas Priest“ Turbobrett Klopfer K.K. Downing startet mit eigener Band durch! Nach dem nie aufhörenden Gejammer, warum die anderen Bandmitglieder ihn nicht mehr wollen (nervt wirklich!) macht er nun das einzig Richtige und fetzt auf seinem Solo Debüt ein paar ordentliche Nackenbrecher ins Gebälk. Am Mikro ebenfalls Ex Priester Tim Ripper Owens (Seine beiden Alben mit Judas ohnehin Bombe und viel zu unterschätzt!) zeigt sich mehr als bereit, mit seinem alten Mitstreiter K.K. ein Feuerwerk abzureißen. Mit „KK’s Priest“ sind „Judas Priest 2.0“ geboren! Scheiß auf textliche Klischees, hauptsache es kracht und knarzt was das Zeug hält und da hat die Band so einiges vorzuweisen. „Hellfire Thunderbolt“ – FETT!!! Der Titelträck läuft nach ähnlichen Schema ab. (Painkiller lässt grüßen) Desweiteren sind mit „Sacerdote y Diablo“, „Raise your Fists“, „Brothers of the Road“. „Hail for the Priest“ und „Wild and Free“ knackige, hochwertige Headbanger am Start. „Metal Through and Through“ – Epic Bombe! Und der Rausscheißer mit 9 Minuten ist ein Kniefall an alte Zeiten mit „Iron Maiden“ Attitüde. „Return of the Sentinel“ spricht einfach Bände, ballert sehr vielschichtig und endet im epischen Finale. Wahnsinns Song! „Sermons of Sinner“ bietet zwar kaum was neues, ist aber durch und durch typische Priester Mukke. Das kann und soll so bleiben! I Like!

 
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Keep Calm and listen to Heavy Metal ...an then released it all in the Moshpit!