Crematory – Unbroken

It’s Time to Gothic Metal again. „Crematory“ sind wieder am Start und bringen in diesen Tagen ihr neues Album „Unbroken“ mit. Da ich selbst ein großer Fan dieser Band bin, habe ich mich natürlich besonders darauf gefreut und kann wieder einmal sagen, das sich dieses Album auch absolut lohnt. Tatsächlich gefällt es mir sogar noch besser, als das Letzte. Schöne, düstere Symphonic-Gothic-Metal-Hits fast am Fließband, welche schwarze Seele kann da schon nein sagen? Überraschungen gibt es zwar keine, dafür bleibt aber auch alles wie gewohnt. Ein bunter Mix aus düsteren Metal Songs („Unbroken“, „I Am“, „A Piece Of Time“, „Abduction“), Hymnen („Awaits Me“, „Rise And Fall“, „As Darkness Calls“), Industrial Einflüssen („Behind the Wall“, „Cry About“, „Revelations“), Symphonic („The Kingdom“ , „The Downfall“, „My Dreams Have Died“, „Broken“, „Heroes“, „Voices“) und Balladen („Inside My Heart“, „Like The Tides“). Das macht durchgehend einfach spaß. Vorallem „Awaits Me“ und „Relevations“ würde ich als Anspieltips direkt empfehlen. Die Ballade „Inside My Heart“ geht nicht aus dem Kopf und „As Darkness Falls“ ist mein kleiner Favorit des neuen Albums. Mit „Unbroken“ kann man wieder wunderbar in eine düstere Welt abtauchen und alles um sich herum vergessen. Deswegen möchte ich auch garnicht so viele Worte zu dem Album machen. Hört es euch einfach an und lasst die Musik für sich sprechen.

 
Sari Louvre
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Manchmal musst du das Chaos nur ein bisschen schütteln, um ein Wunder daraus zu machen.