Amon Amarth – Berserker

Die Wikinger Melodic Death Metal Krawallkapelle aus Dänemark hat mit ihrem neuen Genickbruch, der auf den Namen „Berseker“ hört, gleich einen Direktschuss auf den ersten Platz der Album Charts hingelegt. Ob zurecht oder nicht, sei mal dahin gestellt. Fakt ist, das Ding fetzt wie ein China Böller D! Gewohnt kernige Growls und melodische Schwermetalriffs, machen auch dieses Amon Amarth Album wieder zu einem echten Headbanger. Insgesamt 12 zerstörerische Songs, die allesamt gelungen sind. Kurz gesagt, ich mag den Scheiß tierisch!

„Fafner’s Gold“ und „Crack the Sky“ lassen Deather Herzen höher schlagen. Brutal gut! „Mjölner, Hammer of Thor“, Ironside, „Raven’s Flight“ und ganz besonders „When Once Again We Can Set Our Souls“, haben mehr Melo-Death Atmo mit typischen Iron Maiden Leads, dafür erinnern mich solche Brecher wie „Shield Wall“, „Skoll and Hati“ und „Wings of Eagles“ stark an alte Amon Amarth Zeiten. Lediglich der Epic Deather „Into the Dark“ und das im Midtempo stampfende Schlachtengetümmel „The Beserker at Stamford Bridge“, stechen für mich nochmal zusätzlich als erfrischend neu heraus. So ist auch das 11te Studio Album eine ganz hervorragende Viking & Death Metal Köstlichkeit, die nach 25 Jahren Band Bestehen, keine Negativpunkte zulässt. Das ist Qualität meine Herren! …uuund Damen!

Ein brutal starkes Scheibchen. Nach „Jomsviking“ ist „Berserker“ eine weitere Death Metal Granate. So stark waren die Dänen seit 2008 nicht mehr. FETT! I Growl it!!!

 
Vince
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Keep Calm and listen to Heavy Metal ...an then released it all in the Moshpit!