Dragony – Masters of the Multiverse

Seit ich für Radio Rock schreibe, lerne ich immer mehr interessante Musik kennen und lieben. Gerade begeistert mich ganz aktuell das neue Album „Masters of the Multiverse“ der Wiener Power und Symphonic Metal Band Dragony. Zehn melodische Ohrwürmer die richtig spaß machen, auch wenn es den Männern wieder nicht hart genug ist *lach.

Bereits der erste Song „Flame Of Tar Valcon“ ist ein fantastischer Ohrwurm geworden und verprüht für mich einwenig den Hauch von Powerwolf. „If It Bleeds We Can Kill It“ gefällt mir fast ebenso gut. Dann folgt ein leichter Einbruch. „Grey Wardens“ legt zwar etwas mehr Wert auf Gitarrenarbeit und „Defender“ donnert unter lauten Fanfaren, aber an die ersten Beiden Songs kommen sie leider nicht heran. „Fallen Star“ hingegen ist eine schöne Ballade, die mir wieder sehr gefällt. Anschließend machen Dragony dort weiter, wo sie begonnen haben. „Angels On Neon Wings“ baut sich langsam auf, aber dann wow! Bei „Days of High Adventure“ fehlt mir einwenig der Pepp. Da hätte man bestimmt mehr drauß machen können. Dann folgt das tolle „Evermore“, das wie schon „Flame Of Tar Valcon“ völlig im Ohr hängen bleibt. Der härteste Song des Albums stellt wohl „The Iron Price“ dar und bringt zugleich auch die größte Abwechselung mit. Sowas mag ich ja. Düster und melodisch. Der sogenannte Titeltrack kommt dann schließlich erst ganz zum Schluss. „Eternia Eternal (The Masters of Multiverse)“ begeistert mich genauso wie „Flame…“ und „Evermore“ und ist ein schöner Ohrwurm zum Ende.

Mein Nachbar hat das Album als einen „He-Man Symphonic Metal Spaß“ bezeichnet. Ich weiß zwar wieder einmal nicht wovon er redet, aber „Masters of the Multiverse“ ist ein tolles und musikalisches Metal Album, wenn man sich an der zu geringen Härte nicht wirklich stört. *lach

 

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